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The Burning Hell

Infos zu: The Burning Hell

sind inzwischen wahrlich keine Unbekannten mehr in Göttingen. Auf vielen verschiedenen Bühnen brachten sie bereits die – größere oder kleinere – Menge zum Toben – zuletzt im Sommer 2015 auf der obscure-Sommerbühne im Dots-Innenhof. Nun kommen sie erstmals in die musa und es ist endlich Platz für alle, die sie hören wollen!!?The Burning Hell ist das Alter Ego des kanadischen Songwriters Mathias Kom. Um ihn herum scharte sich seit 2007 eine zunächst lose, handverlesene Gruppe von Musikern, mittlerweile, seit ihrem 2013er Album "People" (BB*ISLAND/Cargo) hat sich daraus eine feste Band geformt. Kom sprechsingt (oder ist das schon Rap?) in schönstem Bariton, und gibt damit klar den Rhythmus der Songs vor. Musikalisch ist das eine Art Folk-Pop-Indie-Rock, in klassischer Rockbesetzung, inklusive leadgitarrist. Ein charakteristisches Extra beim Sound von The Burning Hell ist Ariel Sharratt´s Klarinette. Das INTRO Magazin hat es mal als "Rumpel-Indie-Stadionrock und Schokokuss-Armageddon" beschrieben, und meint weiter: "Früher nannte das die Regierung Schröder noch Antifolk. In jedem Fall hat man es hier mit einer fantasievollen Haus-Party zu tun, die vom Geist der beteiligten Künstler (..) sehr gut lebt."
Die Texte, wundersam-poetisch und humorig, sind voll scharfsinniger Beobachtungen, "a lesson in wit and nuance" urteilt das englische UNCUT Magazin. Und die Kollegen von Q nennen Kom einen People´s Poet, mit einer Weltsicht, die uns wissen läßt, daß gelegentlich auch die Guten gewinnen. Ein
charakteristisches Extra gibt´s auch bei den Texten: immer wieder auftauchende Pop(star)referenzen -
ob diesmal Jean Beaudrillard mit Public Enemy rappt, Elvis Presley Hand in Hand mit Michael Jackson
im moonwalk-modus dem Ende zustrebt, oder ein nahezu vergessenes one-hit-wonder wie Men Without
Hats als Katalisator jugendlicher Pop-Initiation herhält. War ihr letztes Bandalbum "People" noch verschiedenen Typen gewidmet, vom "Industrialist" über den "Travel Writer" bis zum "Amateur Rapper", steht auf „Public Library“ jeder der wortreichen Songs für eine Literatur-Sparte. Ordnung muss sein. Die Songs als Shortstories auszugeben bringt Kom´s ausnehmende Qualität als wortgewandten Geschichtenerzähler mal wirklich auf den Punkt. Da gibt’s einen Krimi, eine Musikerbiographie. Eine Liebesroman darf nicht fehlen, aber auch Science Fiction nicht...

Musikalisch ist es etwas ruppiger, rumpeliger als der Vorgänger - gleichzeitig gibt’s mehr Oppulenz und Variation auf der Bläserseite (Ariel). The Burning Hell bleiben weiterhin empfohlen für Freunde der besten Momente von The Wave Pictures, Adam Green, Jonathan Richman, Jeffrey Lewis etc. Und für alle Freunde von The Burning Hell, von Mathias´ markanter Bariton-Stimme, seinem scharfsinnigen Humor. Und dem beherzten, mitreißenden Verve mit dem die Band gerade in letzter Zeit live aufspielt. ?Jetzt ist die Band wieder in ihrem natürlichen Habitat - dem Tourbus anzutreffen. Seit den Anfängen touren sie ausgiebig, spielen mit großem DIY-Ethos in Wohnzimmern, Bars, Clubs oder einer Nervenheilanstalt in der französischen Provinz. Selbst einen Weltrekordversuch haben sie hinter sich: 10 Konzerte in 10 Ländern innerhalb von 24Stunden. Ölt eure Stimmern, möge die Show beginnen!

Veranstaltungen

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