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Schöne Mannheims

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Foto: Schöne Mannheims

Das a capella Konzert

"Wir vier müssten mal zusammen auftreten, und irgendetwas Ei-genes auf die Bühne bringen". Dieser Satz fiel über ein paar Jahre immer wieder. Immer dann, wenn sich die Kolleginnen Stefanie Titus, Anna Krämer, Smaida Platais und Susanne Back zufällig über den Weg liefen. Denn bis dato standen die vier Künstlerinnen immer nur in wechselnder Kombination auf der Bühne, nicht aber gemeinsam.

2011 war es so weit: "Hormonyoga" hieß das erste Programm, das aus wechselseitiger Freundschaft und Liebe zum gleichen Humor entstand.
Alles was folgte, den Weg, den die Schönen Mannheims seither gingen, hätte sich keine der vier jemals träumen lassen. Denn was als unbedarftes Freundinnen-Projekt in der Heimat begann, entwickelte sich bald zu einem echten Renner, und zwar von München bis Kiel.

Mit "Hormonyoga" also fing alles an, denn hier wuchs zusammen, was noch niemals zusammen gehörte: Songs und Chansons von den Andrew Sisters, Max Raabe und Patricia Kaas, dazu Eigenkompositionen, Sketche, und was eigentlich hat Paolo Conte mit Kartoffelchips zu tun?

Das hochmusikalische Ensemble singt sich "Sehr weiblich, sehr unpathetisch, und extrem ironiebegabt" (SWR Nachtkultur) munter durch die Welt der Frau im besten Alter, balanciert dabei gekonnt zwischen dezenter Mannemer Gosch und edlem Hochdeutsch. Ob deutsch, schwedisch, französisch oder italienisch, keine Sprache und kein Genre sind vor ihnen sicher. Wobei die Mischung aus musikalisch exzellenter Sangeskunst gepaart mit szenisch-komödiantischen Einlagen die Zuschauer regelmäßig zu wahren Begeisterungsstürmen hinreisst.

Die Schönen - das sind die Sängerinnen und Schauspielerinnen An-na Krämer und Susanne Back, sowie Operndiva Smaida Platais. Am Klavier: Stefanie Titus - virtuos, einfühlsam und nervenstark. Sie als Begleitung zu bezeichnen, verbittet sich von selbst: Stets nachsichtig lächelnd ist sie die Meisterin der trockenen Kommentare, die die Kolleginnen sanft auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

Und obwohl das Quartett singend und spielend den alltäglichen Wahnsinn der Damenwelt auslotet, ist "Hormonyoga" kein Programm, das auf eine rein weibliche Zuhörerschaft zielt – was zahllose begeisterte Kommentare männlicher Zuschauer im Gästebuch der Homepage beweisen.

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