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Tickets im Vorverkauf für: Lord of the Lost - Raining Stars Tour 2017

Lord of the Lost - Raining Stars Tour 2017

Infos zu: Lord of the Lost - Raining Stars Tour 2017

Nach dem sensationellen Charterfolg (Platz 9 der Offiziellen Deutschen Albumcharts) des fünften Studioalbums namens „Empyrean“ geht es für Lord Of The Lost im Frühjahr 2017 wieder auf Headliner Tour. Mit scheinbar unstoppbarer Energie bläst bereits seit 2009 mit Lord Of The Lost ein frischer Wind zwischen den Genregrenzen von Metal, Rock und Industrial und eingängigen Pop-Refrains in diversen Düster-Facetten.

Überraschten die St. Paulianer 2015 noch akustisch mit klassischem Ensemblem auf ihrer „A Night To Remember“-Tour, ist es nun wieder an der Zeit für die gewohnt energetische und schweißtreibende Show des Quintetts, die mit dem Motto „Raining Stars“ im Gesamtkonzept akustisch und optisch ganz im Zeichen des dystopischen Sci-Fi-Epos „Empyrean“ steht. Komplettiert wird jeder Konzertabend von der Melodic Metal-Band Aeverium und von der Neuentdeckung Scarlet Dorn, die auf dieser Tour zum ersten Mal live zu erleben sein wird.

Die Dark-Metal-Band Lord Of The Lost hat sich innerhalb von nicht einmal zehn Jahren Bandgeschichte zu einer der bekanntesten Größen der internationalen Szene gemausert. 2007 von Chris Harms zunächst als Solo-Projekt gegründet, sind die Hamburger seit Jahren in fester Bandbesetzung, bestehend aus Harms (Gesang, Gitarre), Class Grenayde (Bass), Bo Six (Gitarre), Gared Dirge (Piano, Synths, Percussion, Gitarre) und Tobias Mertens (Drums) auf ihrem musikalischen Siegeszug.

Ihr Markenzeichen ist seit jeher ein wilder Ritt durch die düster-musikalischen Genres, geprägt durch permanente Neuerfindung und einen ewigen Clinch zwischen Melodie, Aggression und Emotion. Chris Harms führt das Klangungetüm souverän mit einer immer wieder überraschenden stimmlichen Bandbreite, die abrupt von sonorem Klargesang in brutale Death-Growls oder wilde Screams wechselt. Dabei schafft es die Gruppe mit einer absoluten Leichtigkeit, so gegensätzliche Extreme, wie dunkle Balladen mit Hit-Potential, heftige Metalcore-Attacken, bombastische Konzeptalben und selbst abwegige Exkursionen, wie den Latin-Metal-Gothic-Crossover-Spaß „La Bomba“, unter einen Hut bringen, ohne dass es bemüht oder gar zusammenhangslos klingt. Stattdessen haben Lord Of The Lost die Zügel immer fest in der Hand und halten den Hörer bei ihrer musikalischen Achterbahnfahrt stets gnadenlos auf Kurs. So verwundert es dann auch nicht, dass die Exkursionen in sinfonisches Terrain mit ihrem Lord Of The Lost Ensemble auf „Swan Songs“ und den dazugehörigen Konzerten nicht wie ein Widerspruch zu den eher brachial ausgelegten regulären Alben à la „Die Tomorrow“ oder „From The Flame Into The Fire“ wirken, sondern eher wie die zwei logischen Seiten ein und derselben Medaille. Mit ihrem neuen Werk „Empyrean“ wagen sie sich gar an eine Industrial-Metal-Space-Opera und schaffen es, mit dem ambitionierten Versuch ihren ungezügelten Arschtritt-Sound einem Konzept unterzuordnen, bedingungslos zu fesseln.

Live sind Lord Of The Lost eine Bank. In Sachen großer Show, unbändiger Spielfreude, sympathischer Fan-Nähe und ungezügeltem Bühnenwahnsinn dürften es derzeit nur wenige Bands schaffen, mit den fünf Hamburger Jungs mitzuhalten. Lord-Of-The-Lost-Konzerte sind große Happenings aus Schweiß, Sex und Rock ´n´ Roll, weswegen es nicht verwundert, dass die weltweite Fan-Basis der Gruppe mit jeder Tour wächst, denn von Berlin bis Moskau bis Helsinki hat das Quintett noch jeden Club in Grund und Boden.

Eine Veranstaltung von Living Concerts

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