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Ingmar Stadelmann - #humorphob

Infos zu: Ingmar Stadelmann - #humorphob

Keine Angst vor Humor!
Ingmar Stadelmann will sein Publikum von #humorphobie befreien...

Bekannt aus der „heute-show“ (ZDF) und „Nuhr im Ersten – Der Satiregipfel“ (DAS ERSTE)

Ingmar Stadelmann hat ihn längst angetreten: Den Kampf gegen Humorlosigkeit. Mit seinem neuen Programm „#humorphob“ tourt der Stand-up-Comedian durch Deutschland.
Die Anschläge auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ haben ihn zu seinem Thema gebracht: Die Angst vor Humor, die – so Stadelmann – in uns allen steckt. Die zum heiklen Punkt führt, an dem es heißt: „Da hört der Spaß auf!“. Genau da geht er für Ingmar Stadelmann erst los. Wenn er auf der Bühne darüber sinniert, wie das Pariser Attentat wohl in Berlin abgelaufen wäre, zum Beispiel. Dann klopft er die Situation auf ihre Absurditäten ab und vergisst moralische Zwänge. Auch in Terrorzeiten empfiehlt der Berliner „heroische Gelassenheit“, einen Begriff, den er vom Politikwissenschaftler Herfried Münkler gelernt hat.
Auf solche Weise dockt Stadelmann immer wieder im Alltag an und überrascht mit seiner furchtlosen Art, aktuelle politische Themen in seinen Gedankenspielen zu verarbeiten. So reißt er auch das Fernsehpublikum mit – wie zuletzt in der Sendung „Markus Lanz“ (ZDF), immer wieder als Außenreporter in der „heute-show“ (ZDF) oder als Standupper in „Nuhr im Ersten“ (DAS ERSTE). Er freut sich über Applaus genauso wie über schamhaft unterdrücktes Lachen des Publikums an heikler Stelle. Natürlich trifft der Wahl-Berliner auch auf Menschen, die seinen schonungslosen Humor ablehnen, spricht er doch Wahrheiten aus. Sie bringen Stadelmann nicht aus der Ruhe. Denn für den besten Newcomer beim „Deutschen Comedypreis“ 2014 gilt: „Humor ist immer ein Kann-Angebot! Kein Muss!“

#humorphob:
Mit bissiger und provokanter Art löst Stadelmann die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy auf. Bei ihm zählt immer der nächste Gedanke und der ist zumeist unberechenbar. Manchmal heftig, immer effektiv. (kabarett-news)

2014 war Stadelmann der „FC Bayern“ der deutschen Comedy: Er gewann den „RTL Comedy Grand Prix“ und den „Deutschen Comedypreis“ in der Kategorie „Bester Newcomer“. 2015 überzeugte er gleich doppelt: Beim „Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse“ im RBB holte sich Ingmar den Jury- und Publikumspreis, 2016 den „silbernen Besen“ beim „Stuttgarter Kabarettfestival!“ im SWR. Solch frohe Botschaften kamen bei Ingmar Stadelmann nicht über Nacht. Das verhindert schon seine Humorfarbe: Schwarz.

Nun setzt der in Ostdeutschland geborene Stadelmann noch einen drauf: Sein neues Soloprogramm #humorphob nennt Ingmar in seiner typisch bescheidenen Großkotzigkeit „revolutionär“. Zwar behauptete er das auch schon bei seiner letzten Bühnenshow „Was ist denn los mit den Menschen?“, aber damals durfte man das noch mutig nennen, heute ist es wahr: Ingmar Stadelmann schafft es in seiner gewohnt bissigen Art, die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy aufzulösen. Mal wundert er sich über alltägliche Beobachtungen beim Menschen, mal ist die aktuelle Politik sein Ziel. Natürlich darf sein scharfsinniger Blick auf die Hauptstadt Berlin auch jetzt nicht fehlen!

Kurz: Stadelmann bricht keine Tabus, weil es in seiner Welt keine gibt und das ist unterhaltsam, nachgoogelnswert und –man mag es nicht glauben – sympathisch gar liebevoll.


WEB: ingmarstadelmann.de

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