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Echoes of Swing

Infos zu: Echoes of Swing

Dancing

Auch wenn sich dieses Quartett ,,Echoes of Swing" nennt - was da auf der Bühne passiert, ist weit mehr als bloßer Nachhall. ,,Kein Echo, sondern Neuschöpfung", schreibt das wichtige Jazzmagazin Downbeat - und diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Die vier Musiker fassen den Swing der Goldenen Ära des Jazz, der Ära der Tanzpaläste, der verschwitzten und verruchten Hot Clubs von New York und Chicago, von Gamaschen, Fliege und Abendkleid beim Edel-Swing im Ritz auf eine unglaublich animierende und gekonnte Weise neu. Auffällig: Das Quartett spielt ohne Kontrabassist! Die Basslinien fügt Pianist Bernd Lhotzky in Fats-Waller-Manier mit der linken Hand in den Sound ein, unterstützt von der Bassdrum, bedient von Oliver Mewes, der ansonsten den Rhythmus feingliedrig-federn mit zischelnden Besen akzentuiert. Das ,,Sound-Markenzeichen" der Band ist jedoch der Zusammenklang von Trompete - Colin T. Dawson - und dem Altsaxophon von Chris Hopkins. Ein faszinierender Klang, weich und aufreizend zugleich. Ihr aktuelles Programm ,,Dancing" erinnert daran, dass der Swing seinerzeit keine Hörmusik war, sondern zu allererst wilde, heiße Tanzmusik - inklusive der einen oder anderen schmiegsamen Nummer, damit die Tanzpartner sich auch ein wenig näher kommen können. Gleichviel, ob Sie nun ausgelassen Swing tanzen wollen - ja, doch, Sie dürfen! - oder einfach nur genießerisch zuhören: Hier sind sie richtig!

Veranstaltungen

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