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Anka Zink

Anka Zink

Infos zu: Anka Zink

Wie stellt man sich würdevoll der Zukunft? Wie überlebt man mit der digitalen Technik? „Wo PIN ich?“ Der Mensch und moderne Medien – ein Thema zwischen der Faszination des Möglichen und der Diktatur der Dinge. Die Kölner Entertainerin Anka Zink beleuchtet es furchtlos und weit entfernt vom Weichzeichner einer Verschönerungs-App.
Die Zukunft hat begonnen, und zwar mit einer Lüge: Ja, ich habe die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen. Lüge! Und verstanden. Lüge zwei! Der moderne Mensch hat zwei gesellschaftliche Verpflichtungen: Erstens: Du sollst konsumieren. Zweitens: Du sollst Daten liefern. Am besten online! Das kann kompliziert werden: Wie hieß noch mal mein Passwort? Wo muss ich das Häkchen setzen? Wo den Pin eingeben? Habe ich überhaupt schon gepinnt oder gerade gepennt?
Unser Gehirn haben wir in unser Smartphone outgesourct. Selbst Denken wird zur Glückssache. Wir daten online und pflegen unser virtuelles „Ich“, bis wir zu uns selber „Sie“ sagen. Wir arbeiten im Homeoffice und flirten mit unserem Rasenmäher-Roboter statt mit unserem smarten Kollegen aus der Kaffeeküche, der uns längst vergessen hat und dem wir nur noch über Google-Tracking auflauern können.
Vom Fax bis zum Fingerabdruck-Pin: Anka Zinks Streetview auf das normal verkabelte Leben im 21. Jahrhundert funktioniert ganz oldschool: Mit dem Wort, das die Dinge auf den Punkt bringt und den Lachmuskeln keine Pause gönnt.

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