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Rhapsody in Blue - 9. Philharmonisches Konzert

Infos zu: Rhapsody in Blue - 9. Philharmonisches Konzert

„Ich glaube es gab keinen weiteren so inspirierten Melodiker auf dieser Erde seit Tschaikowski.“ Leonard Bernstein über George Gershwin


Leonard Bernstein (1918-1990): Ouvertüre zu Candide
George Gershwin (1898-1937): Klavierkonzert F-Dur
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story
George Gershwin: Rhapsody in Blue

Dieses eine aufheulende Klarinettenglissando, das einem nicht mehr aus dem Ohr geht, ist zum Inbegriff von George Gershwins Musik geworden: der Beginn der Rhapsody in Blue, mit welcher der junge Komponist 1924 riesige Erfolge feierte. Als „Musikalisches Kaleidoskop von Amerika“ ist dieses eine Werk charakteristisch für den populären Amerikaner, der es wie kein anderer verstand, Jazz und Klassik, Unterhaltung und künstlerischen Anspruch zu einer perfekten Symbiose zu verschmelzen.
Dass er auch in der Hochkultur sehr geschätzt wurde, zeigt sich daran, dass sein Klavierkonzert F-Dur, das Blues und Ragtime mit klassischer Form und Virtuosität verknüpft, 1925 in der Carnegie Hall uraufgeführt wurde.
Ein ebenso außergewöhnlich origineller Komponist des 20. Jahrhunderts war Leonard Bernstein, der auch als Dirigent, Musikpädagoge und Pianist Maßstäbe setzte, sowie gleichermaßen in der Sinfonik als auch am Broadway Erfolge feierte.
Die auch im Konzert beliebte Ouvertüre der Operette Candide verbindet die Melodien von „The Best of All Possible Worlds“, „Oh, Happy We“ oder „Glitter and Be Gay“ und spielt mit fetzigen Rhythmen. Aber kein zweites Werk kann an die enorme Popularität des Musicals West Side Story anknüpfen. Nicht nur die Songs kamen alle einzeln zu großer Bekanntheit, sondern Aufsehen erregten vor allem die großen, musikalisch raffinierten Tanzszenen, die nicht nur eine entscheidende Rolle im Musical einnehmen, sondern auch einzeln als Konzertstück die brodelnde Klangwelt der Großstadt heraufbeschwören und durch ihre rhythmische Intensität und Vitalität niemanden kalt lassen.
Auf eine über 25 Jahre dauernde, erfolgreiche Konzertkarriere kann der Pianist Sebastian Knauer zurückblicken, der mit höchster Musikalität und seriös wirkendem „Understatement“ seinen Stil ausprägte und in diesen Open-Air-Konzerten mit zwei großen Solowerken eine wahre „Tour de force“ abliefert.

Veranstaltungen

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