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4. Philharmonisches Konzert

Infos zu: 4. Philharmonisches Konzert

Künstler:
Eugene Tzigane, Dirigent
Arabella Steinbacher, Violine

Werkangaben:
Antonín Dvorák: Die Mittagshexe op. 108, Sinfonische Dichtung
Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll, op. 26
Johannes Brahms: Klavierquartett op. 25, bearbeitet von Arnold Schönberg

Dämonisch und fulminant beginnt das 4. Philharmonische Konzert mit der sinfonischen Dichtung „Die Mittagshexe.“ Dvorák beschwört im Orchester ein großes Klangspektakel hervor und setzt die Hexe mit höllischem Hohngelächter im donnernden Fortissimo musikalisch ins Bild. Für die Zeitgenossen, allen Voran der bekannte Wiener Kritiker Eduard Hanslick, war diese Komposition ein Schock. Wäre der konservative Max Bruch bei der Uraufführung der „Mittagshexe“ zugegen gewesen, hätte er wohl seine Missgunst ebenfalls zum Ausdruck gebracht. Im Gegensatz zu Dvorák gab sich Max Bruch ganz gefällig und machte sich mit dem 1. Violinkonzert bis heute unvergesslich.
Die Einordnung von Brahms Oeuvre schwankt zwischen der Einschätzung als Siegelbewahrer des klassischen Erbes und dem eines wegweisenden Neuerers. Für Arnold Schönberg, dessen Bearbeitung des Klavierquartetts op. 25 auf dem Programm steht, war klar, dass Brahms ein Moderner ist, ohne den die serielle Musik des 20. Jahrhunderts nicht möglich gewesen wäre.

Zu dem Konzert findet um 18.45 Uhr eine Einführung statt.

Veranstaltungen

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