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10. Heilbronner Konzert

Infos zu: 10. Heilbronner Konzert

Musik als Lebenstherapie. Wer kennt das nicht? Beruflicher Stress, Alltagssorgen, und der Seelenhaushalt hängt einfach mal schief. Mit der richtigen Musik entspannen und in eine andere Welt träumen, kann helfen, die Dinge wieder zu ordnen. Franz Schrekers Intermezzo für Streicher mit seiner sphärischen Romantik wäre da etwa zu empfehlen.
Peter Tschaikowsky machte es nicht anders, als er seine Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester schrieb. Sie waren sein Fluchtweg aus der strapaziösen Realität in eine für ihn schöne geordnete Traumwelt, die Welt der Wiener Klassik des 18. Jahrhunderts. So elegant, heiter und unbeschwert die Variationen auch klingen mögen, der Solist darf hier äußerste Spielbrillanz und technische Höchstleistung zeigen.
Nach Tschaikowskys Tod 1893 verfasste Anton Stepanowitsch Arensky seine Variationen als Erinnerungsmusik an den guten Freund. Als Thema stellt er ein geistliches Kinderlied aus Tschaikowskys Feder vor, dass er in den Variationssätzen mal temperamentvoll, mal gefühlvoll orchestral ausschmückt.
Im Sinne Tschaikowskys kehrt das WKO mit Chefdirigent Ruben Gazarian im letzten Werk der Heilbronner Konzerte 2016/17 wieder zurück zur Wiener Klassik: Wie könnte man die Saison besser beschließen als mit Beethoven. Seine erste Sinfonie steht am Beginn einer revolutionären Entwicklung der Gattung Sinfonie. Da wird jedes Ende auch wieder zum Anfang.

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