Mitten wir im Leben sind

Mitten wir im Leben sind
am 07.11.2021
Reflexionen über Trauer, Zuversicht und Lebensfreude Werke von Heinrich Schütz, Christoph Bernhard, Johann Rosenmüller, Johann Walther, Matthias Weckmann, Johann Vierdanck Marie-Luise Werneburg, Sopran Christian Volkmann, Tenor Alexander... weiterlesen
Tickets ab 6,50 €

Termine

Orte Datum
Weißenfels
Schloss Neu-Augustusburg
So. 07.11.2021 17:00 Uhr Tickets ab 6,50 €

Event-Info

Reflexionen über Trauer, Zuversicht und Lebensfreude

Werke von Heinrich Schütz, Christoph Bernhard, Johann Rosenmüller,
Johann Walther, Matthias Weckmann, Johann Vierdanck

Marie-Luise Werneburg, Sopran
Christian Volkmann, Tenor
Alexander Schumacher, Bass
Petra Müllejans, Violine
Veronika Skuplik, Violine
Johannes Gontarskin, Theorbe
N.N., Orgel
Hille Perl, Viola da gamba und Leitung

16.00 Uhr, Auf ein Wort: Martin Papke, Jugendreferent
der Katholischen Pfarrei St. Elisabeth Weißenfels

„Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen“ dichtete einst Martin Luther nach der uralten Antiphon „Media vita in morte sumus“, und er wusste, wovon er sprach: Als sein Text 1524 in Johann Walthers Geistlichem Gesangbüchlein veröffentlicht wurde, da tobte vor allem in Süddeutschland bereits mit brutaler Gewalt der Bauernkrieg – und er bedrohte nicht nur die Kämpfenden, sondern brachte Hunger, Seuchen und Tod auch dorthin, wo sich das alltägliche Leben von Mensch und Vieh abspielte. Und so gern wir diesen Gedanken auch verdrängen: angesichts von Pandemie, von Verwüstung und Tod bringenden Unwettern und dem unfassbaren Leiden von Tausenden, die ihre Heimat verlassen müssen, ist das Thema, das unser Programm in all seinen Facetten ausleuchten will, so aktuell wie seit Jahren nicht mehr. Denn nicht vom Tod allein sprechen Musik und Text, sondern vom Leben. Und es ist Heinrich Schütz, der mit den Worten des Psalmdichters dem irdischen Tod die tiefe Zuversicht entgegenhält: „Ich werde nicht sterben“.

Plätze werden vor Ort zugewiesen // Einlass zwischen 15.00-16.00 und 16.30-17.00 Uhr

Event-Info

Reflexionen über Trauer, Zuversicht und Lebensfreude

Werke von Heinrich Schütz, Christoph Bernhard, Johann Rosenmüller,
Johann Walther, Matthias Weckmann, Johann Vierdanck

Marie-Luise Werneburg, Sopran
Christian Volkmann, Tenor
Alexander Schumacher, Bass
Petra Müllejans, Violine
Veronika Skuplik, Violine
Johannes Gontarskin, Theorbe
N.N., Orgel
Hille Perl, Viola da gamba und Leitung

16.00 Uhr, Auf ein Wort: Martin Papke, Jugendreferent
der Katholischen Pfarrei St. Elisabeth Weißenfels

„Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen“ dichtete einst Martin Luther nach der uralten Antiphon „Media vita in morte sumus“, und er wusste, wovon er sprach: Als sein Text 1524 in Johann Walthers Geistlichem Gesangbüchlein veröffentlicht wurde, da tobte vor allem in Süddeutschland bereits mit brutaler Gewalt der Bauernkrieg – und er bedrohte nicht nur die Kämpfenden, sondern brachte Hunger, Seuchen und Tod auch dorthin, wo sich das alltägliche Leben von Mensch und Vieh abspielte. Und so gern wir diesen Gedanken auch verdrängen: angesichts von Pandemie, von Verwüstung und Tod bringenden Unwettern und dem unfassbaren Leiden von Tausenden, die ihre Heimat verlassen müssen, ist das Thema, das unser Programm in all seinen Facetten ausleuchten will, so aktuell wie seit Jahren nicht mehr. Denn nicht vom Tod allein sprechen Musik und Text, sondern vom Leben. Und es ist Heinrich Schütz, der mit den Worten des Psalmdichters dem irdischen Tod die tiefe Zuversicht entgegenhält: „Ich werde nicht sterben“.

Plätze werden vor Ort zugewiesen // Einlass zwischen 15.00-16.00 und 16.30-17.00 Uhr