Mitch Ryder & Engerling

Mitch Ryder & Engerling
am 03.03.2022
Landauf, landab hat Mitch Ryder schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gehen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 71 klingen", schrieb die... weiterlesen
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Event-Info

Landauf, landab hat Mitch Ryder schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gehen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 71 klingen", schrieb die ehrwürdige ZEIT, der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ‚Gimme Shelter´ zuletzt so hingelegt, vor dreißig Jahren vielleicht?" Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs durch die Clubs und Säle

Seit der „Vacation"-LP und Ryders legendärem TV-Auftritt im ARD-Rockpalast sind mittlerweile 41 Jahre vergangen. Jene Vollmondnacht, jenes alptraumhaft entrückte Konzert in der Essener Grugahalle ist längst zur Legende verklärt. Für Mitch Ryder war es der Beginn seiner Beziehung zu Deutschland, die seitdem nicht abgerissen ist.

„Diese Nacht war für mich eine Chance", sagt er heute, „wie man sie vielleicht nur einmal im Leben hat." In Amerika wollen seine Fans vor allem die Uralt-Hammerhits aus den Sechzigern hören. „In Europa mache ich völlig andere Musik", sagt Ryder. „Hier erlaubt man mir, Künstler zu sein. Deshalb liebe ich Europa." Seit nunmehr über 2o Jahren wird er in Europa von der ( Ost) - Berliner Band Engerling begleitet.

„Dann steht er oben am Mikro. ‚Good evening, ladies and Gentlemen´, sagt er nur, mit einer Stimme, die geradewegs aus den Tiefen der Hölle zu kommen scheint. ‚My name is Mitch Ryder, I´m from Detroit.´ Und plötzlich ist alles gut." Wirtschaftsmagazin brand eins

„Ryders größtes Talent ist Dynamik, die Stille hinter dem Schrei. Bodag beorgelt die blauschwarze Messe, Manne Pokrandt basst fett, die Gitarristen Heiner Witte und Gisbert Piatkowski halten Ryders schwere Lok unter Dampf und auf doppeltem Gleis. Wie betäubt ballt sich das Volk im heißen Qualm." DIE ZEIT


Gefördert von:
Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien („BKM“) und der Initiative Musik
www.kulturstaatsministerin.de
www.initiative-musik.de

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Landauf, landab hat Mitch Ryder schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gehen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 71 klingen", schrieb die ehrwürdige ZEIT, der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ‚Gimme Shelter´ zuletzt so hingelegt, vor dreißig Jahren vielleicht?" Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs durch die Clubs und Säle

Seit der „Vacation"-LP und Ryders legendärem TV-Auftritt im ARD-Rockpalast sind mittlerweile 41 Jahre vergangen. Jene Vollmondnacht, jenes alptraumhaft entrückte Konzert in der Essener Grugahalle ist längst zur Legende verklärt. Für Mitch Ryder war es der Beginn seiner Beziehung zu Deutschland, die seitdem nicht abgerissen ist.

„Diese Nacht war für mich eine Chance", sagt er heute, „wie man sie vielleicht nur einmal im Leben hat." In Amerika wollen seine Fans vor allem die Uralt-Hammerhits aus den Sechzigern hören. „In Europa mache ich völlig andere Musik", sagt Ryder. „Hier erlaubt man mir, Künstler zu sein. Deshalb liebe ich Europa." Seit nunmehr über 2o Jahren wird er in Europa von der ( Ost) - Berliner Band Engerling begleitet.

„Dann steht er oben am Mikro. ‚Good evening, ladies and Gentlemen´, sagt er nur, mit einer Stimme, die geradewegs aus den Tiefen der Hölle zu kommen scheint. ‚My name is Mitch Ryder, I´m from Detroit.´ Und plötzlich ist alles gut." Wirtschaftsmagazin brand eins

„Ryders größtes Talent ist Dynamik, die Stille hinter dem Schrei. Bodag beorgelt die blauschwarze Messe, Manne Pokrandt basst fett, die Gitarristen Heiner Witte und Gisbert Piatkowski halten Ryders schwere Lok unter Dampf und auf doppeltem Gleis. Wie betäubt ballt sich das Volk im heißen Qualm." DIE ZEIT


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