Messer

am 13.12.2020
Musikexpress, Diffus, ByteFM, laut.de, Kulturnews, Jungle World präsentieren: MESSER Messer sind wieder da. Nach dem schweren, dunklen Album »Jalousie« von 2016 ging die wieder als Quartett spielende Band an die Arbeit zu ihrer mittlerweile... weiterlesen
Tickets ab 18,70 €

Termine

Orte Datum
Dresden
Kulturzentrum Scheune
So. 13.12.2020 20:00 Uhr Tickets ab 18,70 €

Event-Info

Musikexpress, Diffus, ByteFM, laut.de, Kulturnews, Jungle World präsentieren:

MESSER

Messer sind wieder da. Nach dem schweren, dunklen Album »Jalousie« von 2016 ging die wieder als Quartett spielende Band an die Arbeit zu ihrer mittlerweile vierten Platte, die ein paar neue Wendungen nimmt. Die ersten neuen Singles »Anorak« / »Die Furcht« und »Der Mieter« zeigen eine neue Seite der Band. Dubbige Sounds, mehr Fokus auf den Groove, sogar eine Reggae-Affinität wird in »Anorak« offengelegt, während »Die Furcht« ihre verschlossenere Facette aufzeigt und zugleich den immer schon präsenten Hang zu sphärischer, elektronischer Musik betont. Die neuen Klänge von Messer wirken insgesamt ein Stück weit einladender, vielleicht, weil durch die zahlreichen Variationen der Zwischentöne eine größere Gefühlswelt entsteht, als man das von der 2010 gegründeten Gruppe bisher gewohnt war. Bei all dem bleibt der energetische Ausgangspunkt der Entwicklung erkennbar in Stücken wie »Der Mieter« – und um den ist es bei Messer immer schon insbesondere auf ihren Konzerten gegangen.

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MESSER

Messer sind wieder da. Nach dem schweren, dunklen Album »Jalousie« von 2016 ging die wieder als Quartett spielende Band an die Arbeit zu ihrer mittlerweile vierten Platte, die ein paar neue Wendungen nimmt. Die ersten neuen Singles »Anorak« / »Die Furcht« und »Der Mieter« zeigen eine neue Seite der Band. Dubbige Sounds, mehr Fokus auf den Groove, sogar eine Reggae-Affinität wird in »Anorak« offengelegt, während »Die Furcht« ihre verschlossenere Facette aufzeigt und zugleich den immer schon präsenten Hang zu sphärischer, elektronischer Musik betont. Die neuen Klänge von Messer wirken insgesamt ein Stück weit einladender, vielleicht, weil durch die zahlreichen Variationen der Zwischentöne eine größere Gefühlswelt entsteht, als man das von der 2010 gegründeten Gruppe bisher gewohnt war. Bei all dem bleibt der energetische Ausgangspunkt der Entwicklung erkennbar in Stücken wie »Der Mieter« – und um den ist es bei Messer immer schon insbesondere auf ihren Konzerten gegangen.