Meskerem Mees

Meskerem Mees
15.10.2022 – 16.10.2022
“Meskerem Mees enchants from the moment she opens her mouth” Consequence of Sound (USA) Selbst das tonangebende Consequence of Sound Magazine aus New York schrieb: sobald Meskerem Mees zu singen beginnt, geschieht etwas Magisches. Mit gerade... weiterlesen
Tickets ab 16,80 €

Event-Info

“Meskerem Mees enchants from the moment she opens her mouth” Consequence of Sound (USA)

Selbst das tonangebende Consequence of Sound Magazine aus New York schrieb: sobald Meskerem Mees zu singen beginnt, geschieht etwas Magisches. Mit gerade mal ihrer Stimme, einer akustischen Gitarre und dem Cello von Mitstreiterin Febe Lazou lässt sie ihre Songs zu hinreißenden Perlen des Folkpop aufblühen.

Ihr Traumdebüt mit dem verzaubernden Song ‚Joe‘ und auch die nachfolgenden Singles ‚Seasons Shift‘ und ‚Astronaut‘ zementierten blitzschnell ihren Status eines Toptalents. Ein Status, der sie unter anderem bereits nach zum Reeperbahnfestival in Hamburg, Immergut oder Haldern Pop Festival und auf die Bühne des prestigeträchtigen Montreux Jazz Festival am Genfer See gebracht hat.

Und jetzt ist ‚Julius‘ da, ein Debütalbum, auf das man richtig stolz sein kann. Die Melodien und Refrains der 13 Songs gehen sofort ins Ohr und mit treffsicheren Worten – mal to-the-point, mal poetisch – zieht Meskerem jeden in den Bann.

Musik die, wäre sie vor einem halben Jahrhundert geschrieben worden, ebenso gut aus der Feder von einem Bob Dylan oder einer Joni Mitchell hätte stammen können. Reduzierte, „less ist more“ und doch hypnotische Songs, die tief berühren können und eine trotz aller Melancholie nicht runterdrücken.
Ein bisschen wie Nick Drake denkt man manchmal…und dann wird einem langsam klar: Meskerem Mees ist was ganz besonderes, einmaliges, vielleicht gerade in dieser schnelllebigen, lauten, hektischen Zeit.

Event-Info

“Meskerem Mees enchants from the moment she opens her mouth” Consequence of Sound (USA)

Selbst das tonangebende Consequence of Sound Magazine aus New York schrieb: sobald Meskerem Mees zu singen beginnt, geschieht etwas Magisches. Mit gerade mal ihrer Stimme, einer akustischen Gitarre und dem Cello von Mitstreiterin Febe Lazou lässt sie ihre Songs zu hinreißenden Perlen des Folkpop aufblühen.

Ihr Traumdebüt mit dem verzaubernden Song ‚Joe‘ und auch die nachfolgenden Singles ‚Seasons Shift‘ und ‚Astronaut‘ zementierten blitzschnell ihren Status eines Toptalents. Ein Status, der sie unter anderem bereits nach zum Reeperbahnfestival in Hamburg, Immergut oder Haldern Pop Festival und auf die Bühne des prestigeträchtigen Montreux Jazz Festival am Genfer See gebracht hat.

Und jetzt ist ‚Julius‘ da, ein Debütalbum, auf das man richtig stolz sein kann. Die Melodien und Refrains der 13 Songs gehen sofort ins Ohr und mit treffsicheren Worten – mal to-the-point, mal poetisch – zieht Meskerem jeden in den Bann.

Musik die, wäre sie vor einem halben Jahrhundert geschrieben worden, ebenso gut aus der Feder von einem Bob Dylan oder einer Joni Mitchell hätte stammen können. Reduzierte, „less ist more“ und doch hypnotische Songs, die tief berühren können und eine trotz aller Melancholie nicht runterdrücken.
Ein bisschen wie Nick Drake denkt man manchmal…und dann wird einem langsam klar: Meskerem Mees ist was ganz besonderes, einmaliges, vielleicht gerade in dieser schnelllebigen, lauten, hektischen Zeit.