MAXIM VENGEROV - Am Piano: Polina Osetinskaya

MAXIM VENGEROV - Am Piano: Polina Osetinskaya
am 19.09.2021
Recital-Abend Weltstar Maxim Vengerov Violine Polina Osetinskaya Piano Programm: Mozart Sonata in b-flat Enescu Sonata No2 interval Strauss Sonata Ravel Tzigane Der Grammy-Preisträger Maxim Vengerov, der weltweit als... weiterlesen
Tickets ab 37,80 €

Termine

Orte Datum
Hamburg
Elbphilharmonie
So. 19.09.2021 19:00 Uhr Tickets ab 37,80 €

Event-Info

Recital-Abend

Weltstar
Maxim Vengerov
Violine

Polina Osetinskaya
Piano


Programm:
Mozart Sonata in b-flat
Enescu Sonata No2
interval
Strauss Sonata
Ravel Tzigane

Der Grammy-Preisträger Maxim Vengerov, der weltweit als einer der besten Musiker der Welt gilt und oft als der größte lebende Violinist der Welt bezeichnet wird, genießt auch als Dirigent internationale Anerkennung und ist einer der gefragtesten Solisten.

Er wurde im Jahr 1974 geboren und begann seine Karriere als Soloviolinist im Alter von 5 Jahren. Es folgten Aufnahmen für hochkarätige Labels wie Melodia, Teldec und EMI.
Unter anderem verdiente er sich damit den gefragten Grammy.

Unermüdlich auf der Suche nach neuen Mitteln des kreativen Ausdrucks ließ sich Maxim Vengerov von vielen verschiedenen Musikstilen inspirieren, darunter Barock, Jazz und Rock. 2007 trat er in die Fußstapfen seiner Mentoren, des verstorbenen Mstislav Rostropovich und Daniel Barenboim und wandte seine Aufmerksamkeit dem Dirigieren zu. Maxim Vengerov dirigierte seitdem weltweit bedeutende Orchester wie das Toronto Symphony Orchestra und wurde 2010 zum ersten Chefdirigenten des Gstaad Festival Orchestra ernannt.

In den letzten Jahren trat Maxim Vengerov als Solist und Dirigent mit vielen bedeutenden Orchestern auf, darunter mit dem New York Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Mariinsky Theatre Orchestra, Chicago und dem Toronto Symphony Orchestra.
2014/15 eröffnete Maxim Vengerov mit dem Pianisten Lang Lang die Konzertsaison des Shanghai Symphony Orchestra und des Orchestre de Paris.
In den Saisonhöhepunkten 2015/16 absolvierte Maxim Vengerov fünf Konzerttourneen in Australien, Kanada, Asien, Europa und Südamerika.
Im Jahr 1997 wurde Maxim Vengerov der erste klassische Musiker, der von UNICEF zum Internationalen Botschafter des Guten Willens ernannt wurde. In dieser Funktion hat er für benachteiligte Kinder und Gemeinden in Uganda, Thailand, auf dem Balkan und in der Türkei gearbeitet und dabei geholfen, Mittel für viele von UNICEF unterstützte Programme zu sammeln. Er ist auch Schirmherr des MIAGI-Projekts in Südafrika, das Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft durch Musik miteinander verbindet.
Maxim Vengerov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Grammy Award für die beste Soloinstrumentalaufführung (2003), zwei weitere Grammys (1994, 1995), einen Classical Brit Award (2004), fünf Edison Classical Music Awards (1995, 1996, 1998, 2003, 2004), zwei ECHO Awards (1997, 2003) und einen Crystal Award des World Economic Forum (2007) - zu Ehren von Künstlern, die mit ihrer Kunst den Zustand der Welt verbessert haben.

Polina Osetinskaya
„Fesselt mit hervorragender Kunstfertigkeit… Die Künstlerin besitzt nicht nur die körperlichen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Spitze künstlerischer Profession zu erreichen, sie hat auch ein seltenes Gefühl innerer Schönheit, welches sie in ihr Spiel übertragen kann. Das Hören und Sehen von Polina Osetinskayas Spiel ist wie das Spüren eines frischen Windes.“
(Entertainment News & Views)
Polina Osetinskaya begann mit dem Klavierspiel im Alter von fünf Jahren, spielte ihr erstes Solo-Recital im Alter von sechs Jahren und mit Bachs Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 gab sie als Acht-Jährige ihr Orchesterdebüt mit dem Litauischen Kammerorchester unter Saulius Sondeckis.
Die Pianistin tritt in Europa, den USA, Asien, Israel und Russland regelmäßig mit weltweit führenden Orchestern auf, darunter The Tokyo Philharmonic Orchestra, Staatskapelle Weimar, das Akademische Symphonieorchester St. Petersburg, die Moskauer Virtuosen und viele mehr.
Ihre Konzerte führen Polina Osetinskaya immer wieder zu den berühmtesten Spielorten der Welt. Dazu gehören das Mariinsky-Theater, die St. Petersburger Philharmonie, das Bolschoii Theater sowie verschiedene Konzerthallen in London, Warschau, San Francisco, Brüssel und Japan. Darüber hinaus folgt Polina Osetinskaya Jahr für Jahr Einladungen zu renommierten Festivals wie dem „Wallonie Festival“ in Brüssel, dem „Mostly Mozart Festival“ im Lincoln Center New York, dem „Levitan Festival“ in Plyos, dem „The Baton of Faith Festival“, dem „Anniversary Crescendo Festival“ und dem „The Diaghilev Festival“ in Perm. Auch das „Frédéric Chopin Festival“ in Miami, das „Crescendo“ Festival und das „Stars of the White Nights“ Festival in St. Petersburg zählen zu ihren Referenzen.
Auftritte vor der Pandemie führten Polina Osetinskaya u. a. in die USA, nach Frankreich, England, Deutschland und Spanien. Außerdem hatte sie ihre eigene Konzertreihe in der Moskauer Philharmonie.
Für ihre Recitals wählt die Pianistin stets ungewöhnliche, fast paradoxe Programme aus, in welchen sie ausnahmslos Werke zeitgenössischer Komponisten kombiniert. „Zeitgenössische Musik“, sagt sie, „ist nicht nur eine Fortführung von alter Musik. Vielmehr hilft sie uns, in alter Musik Ideen und Schönheit zu finden, welche über Jahrzehnte durch eine blinde Museums-Generation sowie mechanische und zahlreiche seelenlose Aufführende ausgelöscht wurden.”
Polina Osetinskaya ist Trägerin des nationalen „Triumph“-Preises für außerordentliche Verdienste im Bereich Russischer Kunst und Kultur. 2008 schrieb Polina Osetinskaya ihre Autobiographie „Adieu, Traurigkeit“, welche in Russland zum Bestseller wurde.

Event-Info

Recital-Abend

Weltstar
Maxim Vengerov
Violine

Polina Osetinskaya
Piano


Programm:
Mozart Sonata in b-flat
Enescu Sonata No2
interval
Strauss Sonata
Ravel Tzigane

Der Grammy-Preisträger Maxim Vengerov, der weltweit als einer der besten Musiker der Welt gilt und oft als der größte lebende Violinist der Welt bezeichnet wird, genießt auch als Dirigent internationale Anerkennung und ist einer der gefragtesten Solisten.

Er wurde im Jahr 1974 geboren und begann seine Karriere als Soloviolinist im Alter von 5 Jahren. Es folgten Aufnahmen für hochkarätige Labels wie Melodia, Teldec und EMI.
Unter anderem verdiente er sich damit den gefragten Grammy.

Unermüdlich auf der Suche nach neuen Mitteln des kreativen Ausdrucks ließ sich Maxim Vengerov von vielen verschiedenen Musikstilen inspirieren, darunter Barock, Jazz und Rock. 2007 trat er in die Fußstapfen seiner Mentoren, des verstorbenen Mstislav Rostropovich und Daniel Barenboim und wandte seine Aufmerksamkeit dem Dirigieren zu. Maxim Vengerov dirigierte seitdem weltweit bedeutende Orchester wie das Toronto Symphony Orchestra und wurde 2010 zum ersten Chefdirigenten des Gstaad Festival Orchestra ernannt.

In den letzten Jahren trat Maxim Vengerov als Solist und Dirigent mit vielen bedeutenden Orchestern auf, darunter mit dem New York Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Mariinsky Theatre Orchestra, Chicago und dem Toronto Symphony Orchestra.
2014/15 eröffnete Maxim Vengerov mit dem Pianisten Lang Lang die Konzertsaison des Shanghai Symphony Orchestra und des Orchestre de Paris.
In den Saisonhöhepunkten 2015/16 absolvierte Maxim Vengerov fünf Konzerttourneen in Australien, Kanada, Asien, Europa und Südamerika.
Im Jahr 1997 wurde Maxim Vengerov der erste klassische Musiker, der von UNICEF zum Internationalen Botschafter des Guten Willens ernannt wurde. In dieser Funktion hat er für benachteiligte Kinder und Gemeinden in Uganda, Thailand, auf dem Balkan und in der Türkei gearbeitet und dabei geholfen, Mittel für viele von UNICEF unterstützte Programme zu sammeln. Er ist auch Schirmherr des MIAGI-Projekts in Südafrika, das Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft durch Musik miteinander verbindet.
Maxim Vengerov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Grammy Award für die beste Soloinstrumentalaufführung (2003), zwei weitere Grammys (1994, 1995), einen Classical Brit Award (2004), fünf Edison Classical Music Awards (1995, 1996, 1998, 2003, 2004), zwei ECHO Awards (1997, 2003) und einen Crystal Award des World Economic Forum (2007) - zu Ehren von Künstlern, die mit ihrer Kunst den Zustand der Welt verbessert haben.

Polina Osetinskaya
„Fesselt mit hervorragender Kunstfertigkeit… Die Künstlerin besitzt nicht nur die körperlichen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Spitze künstlerischer Profession zu erreichen, sie hat auch ein seltenes Gefühl innerer Schönheit, welches sie in ihr Spiel übertragen kann. Das Hören und Sehen von Polina Osetinskayas Spiel ist wie das Spüren eines frischen Windes.“
(Entertainment News & Views)
Polina Osetinskaya begann mit dem Klavierspiel im Alter von fünf Jahren, spielte ihr erstes Solo-Recital im Alter von sechs Jahren und mit Bachs Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 gab sie als Acht-Jährige ihr Orchesterdebüt mit dem Litauischen Kammerorchester unter Saulius Sondeckis.
Die Pianistin tritt in Europa, den USA, Asien, Israel und Russland regelmäßig mit weltweit führenden Orchestern auf, darunter The Tokyo Philharmonic Orchestra, Staatskapelle Weimar, das Akademische Symphonieorchester St. Petersburg, die Moskauer Virtuosen und viele mehr.
Ihre Konzerte führen Polina Osetinskaya immer wieder zu den berühmtesten Spielorten der Welt. Dazu gehören das Mariinsky-Theater, die St. Petersburger Philharmonie, das Bolschoii Theater sowie verschiedene Konzerthallen in London, Warschau, San Francisco, Brüssel und Japan. Darüber hinaus folgt Polina Osetinskaya Jahr für Jahr Einladungen zu renommierten Festivals wie dem „Wallonie Festival“ in Brüssel, dem „Mostly Mozart Festival“ im Lincoln Center New York, dem „Levitan Festival“ in Plyos, dem „The Baton of Faith Festival“, dem „Anniversary Crescendo Festival“ und dem „The Diaghilev Festival“ in Perm. Auch das „Frédéric Chopin Festival“ in Miami, das „Crescendo“ Festival und das „Stars of the White Nights“ Festival in St. Petersburg zählen zu ihren Referenzen.
Auftritte vor der Pandemie führten Polina Osetinskaya u. a. in die USA, nach Frankreich, England, Deutschland und Spanien. Außerdem hatte sie ihre eigene Konzertreihe in der Moskauer Philharmonie.
Für ihre Recitals wählt die Pianistin stets ungewöhnliche, fast paradoxe Programme aus, in welchen sie ausnahmslos Werke zeitgenössischer Komponisten kombiniert. „Zeitgenössische Musik“, sagt sie, „ist nicht nur eine Fortführung von alter Musik. Vielmehr hilft sie uns, in alter Musik Ideen und Schönheit zu finden, welche über Jahrzehnte durch eine blinde Museums-Generation sowie mechanische und zahlreiche seelenlose Aufführende ausgelöscht wurden.”
Polina Osetinskaya ist Trägerin des nationalen „Triumph“-Preises für außerordentliche Verdienste im Bereich Russischer Kunst und Kultur. 2008 schrieb Polina Osetinskaya ihre Autobiographie „Adieu, Traurigkeit“, welche in Russland zum Bestseller wurde.