Lydia Laleike: Elektra - Heute gehen wir ins Kopfkino

am 25.09.2022
Jetzt wird’s düster-schräg „Elektra– Heute gehen wir ins Kopfkino“. So heißt das selbstgeschriebene Theaterstück der 28-jährigen Schauspielerin und Komikerin Lydia Laleike. Eigentlich Dolmetscherin, gelangweilt vom Beruf und ungeeignet, wie... weiterlesen
Tickets ab 13,00 €

Termine

Orte Datum
Uelzen
Neues Schauspielhaus Uelzen
So. 25.09.2022 16:00 Uhr Tickets ab 13,00 €

Event-Info

Jetzt wird’s düster-schräg

„Elektra– Heute gehen wir ins Kopfkino“. So heißt das selbstgeschriebene Theaterstück der 28-jährigen Schauspielerin und Komikerin Lydia Laleike. Eigentlich Dolmetscherin, gelangweilt vom Beruf und ungeeignet, wie sie findet, trieb es sie zum Schauspiel und in die Kunst. So inszeniert sie nun kurz nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung ihr erstes Solostück. Untypisch für sie, denn es ist keine Komödie. Bisher hatte sie sich immer mit lustigen Inhalten auf die Bühne gestellt.

Also warum denn nun so etwas Ernstes, fragt man sich jetzt vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Die Antwort weiß Lydia Laleike ohnehin nicht. In jedem Fall blitzt immer wieder, bizarr-absurd-schauderig, etwas Komisches durch. Das ließe sich nicht ganz vermeiden, so die Autorin.

Das Stück basiert auf der Tragödie „Elektra“ von Sophokles von 413 v. Chr., wurde aber völlig neu interpretiert und modern umgesetzt. Die 17-jährige Elektra leidet unter der Trennung ihrer Eltern. Sie lebt zusammen mit der Mutter und dem neuen Lebensgefährten, den Elektra verabscheut. Sie vermisst ihren Vater so sehr, dass sie... na ja...fantasievoll, sarkastisch, makaber-komisch auf ihre Weise mit der Situation lernt umzugehen. Zumindest probiert sie es ... Aber was ist da los? Ist es Temperament? Sensibiliät? Paranoia? Schizophrenie? Der Schmerz eines Trennungskindes? Vielleicht ist Elektra auch schlichtweg eine unverhohlene Rotzgöre, die sich mal nicht so anstellen soll, Himmel, Arsch und Zwirn! Sie ist allein in ihrem Zimmer, aber ihre Verbündeten und ihre Feinde sind auch da. Wie geht das denn?

Wenn Sie zur Vorstellung am 13. Mai 2017 um 20 Uhr im Neuen Schauspielhaus Uelzen kommen, erfahren Sie vielleicht, wie das geht. Und, ja, sollten Sie sich jetzt wundern, bei diesem Text hatte Elektra auch ihre Finger im Spiel.

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Jetzt wird’s düster-schräg

„Elektra– Heute gehen wir ins Kopfkino“. So heißt das selbstgeschriebene Theaterstück der 28-jährigen Schauspielerin und Komikerin Lydia Laleike. Eigentlich Dolmetscherin, gelangweilt vom Beruf und ungeeignet, wie sie findet, trieb es sie zum Schauspiel und in die Kunst. So inszeniert sie nun kurz nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung ihr erstes Solostück. Untypisch für sie, denn es ist keine Komödie. Bisher hatte sie sich immer mit lustigen Inhalten auf die Bühne gestellt.

Also warum denn nun so etwas Ernstes, fragt man sich jetzt vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Die Antwort weiß Lydia Laleike ohnehin nicht. In jedem Fall blitzt immer wieder, bizarr-absurd-schauderig, etwas Komisches durch. Das ließe sich nicht ganz vermeiden, so die Autorin.

Das Stück basiert auf der Tragödie „Elektra“ von Sophokles von 413 v. Chr., wurde aber völlig neu interpretiert und modern umgesetzt. Die 17-jährige Elektra leidet unter der Trennung ihrer Eltern. Sie lebt zusammen mit der Mutter und dem neuen Lebensgefährten, den Elektra verabscheut. Sie vermisst ihren Vater so sehr, dass sie... na ja...fantasievoll, sarkastisch, makaber-komisch auf ihre Weise mit der Situation lernt umzugehen. Zumindest probiert sie es ... Aber was ist da los? Ist es Temperament? Sensibiliät? Paranoia? Schizophrenie? Der Schmerz eines Trennungskindes? Vielleicht ist Elektra auch schlichtweg eine unverhohlene Rotzgöre, die sich mal nicht so anstellen soll, Himmel, Arsch und Zwirn! Sie ist allein in ihrem Zimmer, aber ihre Verbündeten und ihre Feinde sind auch da. Wie geht das denn?

Wenn Sie zur Vorstellung am 13. Mai 2017 um 20 Uhr im Neuen Schauspielhaus Uelzen kommen, erfahren Sie vielleicht, wie das geht. Und, ja, sollten Sie sich jetzt wundern, bei diesem Text hatte Elektra auch ihre Finger im Spiel.