Looking for Brunhild

am 28.05.2021
Die Nibelungensage als Kammerspiel mit Puppen - ab 16 Jahre Am Ende sind sie alle tot: Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild. Doch wo ist eigentlich Brunhild? Als letzte Zeitzeugin wird sie sich erinnern und aus Rauch und Asche die Bilder... weiterlesen
Tickets ab 19,50 €

Termine

Orte Datum
Goslar
Kulturkraftwerk
Fr. 28.05.2021 20:00 Uhr Tickets ab 19,50 €

Event-Info

Die Nibelungensage als Kammerspiel mit Puppen - ab 16 Jahre

Am Ende sind sie alle tot: Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild.
Doch wo ist eigentlich Brunhild?

Als letzte Zeitzeugin wird sie sich erinnern und aus Rauch und Asche die Bilder ihrer Vergangenheit auf-erstehen lassen. Manches wird verschwiegen, anderes neu erzählt, denn lückenhaft ist ihr Gedächtnis.
Brunhilds absurde Gedanken durchbrechen immer wieder den tragischen Verlauf der Handlung, in dem die Puppen die Protagonisten sind.
Die Bühne: ein mächtiges Schwert. Dort ringen auf „Messers Schneide“ die Nibelungen um Wahrheit, Liebe und Leben, um Verrat, Treue und Tod.

„Es ist ein verblüffendes Spiel mit den Größenverhältnissen, das die beiden Puppenspieler da mit größter Brillanz liefern.“ NEUE Vorarlberger Tageszeitung

"Veronika Thieme und Pierre Schäfer schwingen zwischen Schicksal und Slapstick, Witz und Wahn, Mundart und Meineid hin und her. Bewundernswert, wie traumwandlerisch sicher sie das tun, und faszinierend zu erleben, wie leicht der Zuschauer sich in die jeweils andere Welt mitnehmen lässt. Am Ende fragt man sich, wie so etwas in einem einzigen Stück gehen mag: karg und hoch bildhaft, tragisch und komödiantisch, lehrreich und unterhaltsam. Nach dem Spielende: tosender Applaus, Rufe, Trampeln." Fränkische Landeszeitung

Event-Info

Die Nibelungensage als Kammerspiel mit Puppen - ab 16 Jahre

Am Ende sind sie alle tot: Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild.
Doch wo ist eigentlich Brunhild?

Als letzte Zeitzeugin wird sie sich erinnern und aus Rauch und Asche die Bilder ihrer Vergangenheit auf-erstehen lassen. Manches wird verschwiegen, anderes neu erzählt, denn lückenhaft ist ihr Gedächtnis.
Brunhilds absurde Gedanken durchbrechen immer wieder den tragischen Verlauf der Handlung, in dem die Puppen die Protagonisten sind.
Die Bühne: ein mächtiges Schwert. Dort ringen auf „Messers Schneide“ die Nibelungen um Wahrheit, Liebe und Leben, um Verrat, Treue und Tod.

„Es ist ein verblüffendes Spiel mit den Größenverhältnissen, das die beiden Puppenspieler da mit größter Brillanz liefern.“ NEUE Vorarlberger Tageszeitung

"Veronika Thieme und Pierre Schäfer schwingen zwischen Schicksal und Slapstick, Witz und Wahn, Mundart und Meineid hin und her. Bewundernswert, wie traumwandlerisch sicher sie das tun, und faszinierend zu erleben, wie leicht der Zuschauer sich in die jeweils andere Welt mitnehmen lässt. Am Ende fragt man sich, wie so etwas in einem einzigen Stück gehen mag: karg und hoch bildhaft, tragisch und komödiantisch, lehrreich und unterhaltsam. Nach dem Spielende: tosender Applaus, Rufe, Trampeln." Fränkische Landeszeitung