Philosophisches Café

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am 18.11.2020
Philosophisches Café Welche Leben zählen wirklich? – Sexismus, Rassismus und die Zukunft der offenen Gesellschaft Gast: Lisz Hirn und Vanessa E. Thompson Zu den tiefen Verwerfungen, die westliche Demokratien bis heute in ihrer Entwicklung... weiterlesen
Tickets ab 6,50 €

Termine

Orte Datum
Hamburg
Literaturhaus Hamburg
Mi. 18.11.2020 19:00 Uhr Tickets ab 6,50 €

Event-Info

Philosophisches Café
Welche Leben zählen wirklich? – Sexismus, Rassismus und die Zukunft der offenen Gesellschaft
Gast: Lisz Hirn und Vanessa E. Thompson

Zu den tiefen Verwerfungen, die westliche Demokratien bis heute in ihrer Entwicklung hemmen, zählen der Sexismus und der Rassismus. Stand die Idee einer »offenen Gesellschaft« ursprünglich allein im Zeichen des »weißen Mannes«? Und wenn ja, was bedeutet das für Gegenwart und Zukunft des politischen Systems? Inwieweit ist die #MeToo-Bewegung mit Protestbewegungen wie #blacklivesmatter innerlich verbunden?

Wie es um Geschlechterrollen und Geschlechterbilder derzeit in Wahrheit steht, ist eine der Leitfragen der österreichischen Philosophin und Publizistin Lisz Hirn. Sie veröffentlichte 2019 das Buch »Geht’s noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist« und im Frühjahr 2020 »Wer braucht Superhelden: Was wirklich nötig ist, um unsere Welt zu retten« (beide im Molden Verlag). Sie ist Obfrau des Vereins für praxisnahe Philosophie. Die Soziologin und Philosophin Vanessa E. Thompson – akademische Mitarbeiterin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder – forscht derweil vorrangig zu Fragen des Rassismus und damit verbundener Polizeigewalt. Im Dialog erkunden sie Wege in eine Form des Zusammenlebens, in der jedes Leben wirklich gleich zählte.

Moderation: Wolfram Eilenberger

Mit freundlicher Unterstützung der Udo Keller Stiftung Forum Humanum

Event-Info

Philosophisches Café
Welche Leben zählen wirklich? – Sexismus, Rassismus und die Zukunft der offenen Gesellschaft
Gast: Lisz Hirn und Vanessa E. Thompson

Zu den tiefen Verwerfungen, die westliche Demokratien bis heute in ihrer Entwicklung hemmen, zählen der Sexismus und der Rassismus. Stand die Idee einer »offenen Gesellschaft« ursprünglich allein im Zeichen des »weißen Mannes«? Und wenn ja, was bedeutet das für Gegenwart und Zukunft des politischen Systems? Inwieweit ist die #MeToo-Bewegung mit Protestbewegungen wie #blacklivesmatter innerlich verbunden?

Wie es um Geschlechterrollen und Geschlechterbilder derzeit in Wahrheit steht, ist eine der Leitfragen der österreichischen Philosophin und Publizistin Lisz Hirn. Sie veröffentlichte 2019 das Buch »Geht’s noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist« und im Frühjahr 2020 »Wer braucht Superhelden: Was wirklich nötig ist, um unsere Welt zu retten« (beide im Molden Verlag). Sie ist Obfrau des Vereins für praxisnahe Philosophie. Die Soziologin und Philosophin Vanessa E. Thompson – akademische Mitarbeiterin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder – forscht derweil vorrangig zu Fragen des Rassismus und damit verbundener Polizeigewalt. Im Dialog erkunden sie Wege in eine Form des Zusammenlebens, in der jedes Leben wirklich gleich zählte.

Moderation: Wolfram Eilenberger

Mit freundlicher Unterstützung der Udo Keller Stiftung Forum Humanum