Filmtage 2024 / Kurz und Gut 2

Filmtage 2024 / Kurz und Gut 2
am 02.03.2024
Die 73-jährige Transfrau „Angelique“ blickt auf ihr Leben zurück, für das sie 1969 alles riskierte. Ein kraftvolles Portrait einer Frau, die mit viel Selbstvertrauen, Leidenschaft und Mut durchs Leben geht. Barrierefreiheit und Audiodeskription... weiterlesen
Tickets ab 7,50 €

Termine

Orte Datum
Friedrichshafen
K42
Sa. 02.03.2024 18:15 Uhr Tickets ab 7,50 €

Event-Info

Die 73-jährige Transfrau „Angelique“ blickt auf ihr Leben zurück, für das sie 1969 alles riskierte. Ein kraftvolles Portrait einer Frau, die mit viel Selbstvertrauen, Leidenschaft und Mut durchs Leben geht. Barrierefreiheit und Audiodeskription auf der Kinoleinwand werden in „INTRO” thematisiert und lenken den Blick geschickt und selbstironisch innerhalb von sieben Minuten auf die Vielschichtigkeit von Wahrnehmung und Privilegien. Der liebevoll animierte Kurzfilm „Armat“ zeigt die Suche der jungen Schweizerin Élodie nach ihren armenischen Wurzeln. Sie befragt Familienmitglieder und entdeckt eine Geschichte, in der Gewalt und die Unfähigkeit, Liebe auszudrücken, von Generation zu Generation weitergegeben werden. Der erstmals im Jahr 2021 anerkannte Völkermord an den Herero und Nama durch die deutsche Kolonialmacht im heutigen Namibia wird in „Stray Flower“ als bedeutungsvolles Stück Geschichte verarbeitet. Die Handlung folgt Hinavandu, eine junge Herero, die sich nach ihrer Flucht vor dem Krieg in einem Aufsammellager wiederfindet.

Bild: Regie

Event-Info

Die 73-jährige Transfrau „Angelique“ blickt auf ihr Leben zurück, für das sie 1969 alles riskierte. Ein kraftvolles Portrait einer Frau, die mit viel Selbstvertrauen, Leidenschaft und Mut durchs Leben geht. Barrierefreiheit und Audiodeskription auf der Kinoleinwand werden in „INTRO” thematisiert und lenken den Blick geschickt und selbstironisch innerhalb von sieben Minuten auf die Vielschichtigkeit von Wahrnehmung und Privilegien. Der liebevoll animierte Kurzfilm „Armat“ zeigt die Suche der jungen Schweizerin Élodie nach ihren armenischen Wurzeln. Sie befragt Familienmitglieder und entdeckt eine Geschichte, in der Gewalt und die Unfähigkeit, Liebe auszudrücken, von Generation zu Generation weitergegeben werden. Der erstmals im Jahr 2021 anerkannte Völkermord an den Herero und Nama durch die deutsche Kolonialmacht im heutigen Namibia wird in „Stray Flower“ als bedeutungsvolles Stück Geschichte verarbeitet. Die Handlung folgt Hinavandu, eine junge Herero, die sich nach ihrer Flucht vor dem Krieg in einem Aufsammellager wiederfindet.

Bild: Regie