Kunst der Fuge

Kunst der Fuge
am 13.06.2023
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750) Die Kunst der Fuge BWV 1080 Version und Instrumentation von Hermann Scherchen (1963) MDR-Sinfonieorchester Avinoam Shalev Cembalo (1. Preisträger des Internationalen Bach -Wettbewerbs Leipzig 2018) Dennis... weiterlesen
Tickets ab 7,50 €

Termine

Orte Datum
Leipzig
Peterskirche Leipzig
Di. 13.06.2023 20:00 Uhr Tickets ab 7,50 €

Event-Info

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Die Kunst der Fuge BWV 1080 Version und Instrumentation von Hermann Scherchen (1963)

MDR-Sinfonieorchester
Avinoam Shalev Cembalo (1. Preisträger des Internationalen Bach -Wettbewerbs Leipzig 2018)
Dennis Russell Davies Dirigent

Der Dirigent und Komponist Hermann Scherchen war ein Vorkämpfer der musikalischen Moderne. Er gründete 1919 die Neue Musikgesellschaft Berlin und leitete die Premiere von rund 150 Werken – von
Komponisten der Zweiten Wiener Schule ebenso wie von Strawinsky, Hindemith, Weill oder Nono. Diese Vorlieben haben auch seine Jahre als Leiter des Leipziger Grotrian Steinweg Orchesters und des
Leipziger Sinfonieorchesters – ab 1924 Orchester des Mitteldeutschen Rundfunks – geprägt. Scherchen war zudem ein bedeutender Mahler -Dirigent – und liebte die Musik Johann Sebastian Bachs über alles, die er in eigener Orchestrierung regelmäßig zur Aufführung brachte. Für Scherchen war die Kunst der Fuge, die Bach unvollendet und ohne Angaben zur Instrumentation zurückließ, das Höchste der Musik, weshalb die Anfangsnoten dieses Werks auch auf seinem Grabstein stehen.

Event-Info

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Die Kunst der Fuge BWV 1080 Version und Instrumentation von Hermann Scherchen (1963)

MDR-Sinfonieorchester
Avinoam Shalev Cembalo (1. Preisträger des Internationalen Bach -Wettbewerbs Leipzig 2018)
Dennis Russell Davies Dirigent

Der Dirigent und Komponist Hermann Scherchen war ein Vorkämpfer der musikalischen Moderne. Er gründete 1919 die Neue Musikgesellschaft Berlin und leitete die Premiere von rund 150 Werken – von
Komponisten der Zweiten Wiener Schule ebenso wie von Strawinsky, Hindemith, Weill oder Nono. Diese Vorlieben haben auch seine Jahre als Leiter des Leipziger Grotrian Steinweg Orchesters und des
Leipziger Sinfonieorchesters – ab 1924 Orchester des Mitteldeutschen Rundfunks – geprägt. Scherchen war zudem ein bedeutender Mahler -Dirigent – und liebte die Musik Johann Sebastian Bachs über alles, die er in eigener Orchestrierung regelmäßig zur Aufführung brachte. Für Scherchen war die Kunst der Fuge, die Bach unvollendet und ohne Angaben zur Instrumentation zurückließ, das Höchste der Musik, weshalb die Anfangsnoten dieses Werks auch auf seinem Grabstein stehen.