Krankheit der Jugend

27.11.2020 – 17.01.2021
„Wir überleben alles, was wir überleben wollen.” (Ferdinand Bruckner, Krankheit der Jugend) ---------------------- „Ich hab nie an die anderen geglaubt . Wie ungeschickt sich an die anderen zu verlieren.“  Wenn der Glaube an die anderen fehlt,... weiterlesen
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Event-Info

„Wir überleben alles, was wir überleben wollen.”
(Ferdinand Bruckner, Krankheit der Jugend)
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„Ich hab nie an die anderen geglaubt . Wie ungeschickt sich an die anderen zu verlieren.“  Wenn der Glaube an die anderen fehlt, bleibt nur der Glaube an sich selbst. Ein Grüppchen zusammengewürfelter Medizinstudenten, begibt sich auf die Suche. Ein Beziehungskarussell von sexuellem Machtrausch, Drogen, Kriminalität und Selbstzerstörung beginnt unaufhörlich seine Runden zu drehen. Jeder mit jedem, jeder gegen jeden, Sex, Gewalt, Macht - sich nur irgendwie spüren. Man möchte den Not-Knopf drücken um die Figuren aus ihrem Egotrip-Reigen zu befreien. Dank ihrer Selbstverliebtheit und Obsessionen gibt es keine Bezugspunkte ausserhalb ihrer selbst, keine gesellschaftliche Vision oder Utopie, an die sich geklammert werden könnte. Haltlos taumeln sie um sich selbst. Auf seine Umwelt und Mitmenschen zu hören und reagieren um das Spiegelkabinett der Selbstbewunderung abzuhängen, wäre eine Möglichkeit der Zukunft entgegen zu sehen! Aber wie lange?
----------------------
Regie: Susan Hecker
Es spielen: Amelie Heiler, Hilmar Henjes, Nik Mayr, Annett Segerer und Magdalena Müller

Event-Info

„Wir überleben alles, was wir überleben wollen.”
(Ferdinand Bruckner, Krankheit der Jugend)
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„Ich hab nie an die anderen geglaubt . Wie ungeschickt sich an die anderen zu verlieren.“  Wenn der Glaube an die anderen fehlt, bleibt nur der Glaube an sich selbst. Ein Grüppchen zusammengewürfelter Medizinstudenten, begibt sich auf die Suche. Ein Beziehungskarussell von sexuellem Machtrausch, Drogen, Kriminalität und Selbstzerstörung beginnt unaufhörlich seine Runden zu drehen. Jeder mit jedem, jeder gegen jeden, Sex, Gewalt, Macht - sich nur irgendwie spüren. Man möchte den Not-Knopf drücken um die Figuren aus ihrem Egotrip-Reigen zu befreien. Dank ihrer Selbstverliebtheit und Obsessionen gibt es keine Bezugspunkte ausserhalb ihrer selbst, keine gesellschaftliche Vision oder Utopie, an die sich geklammert werden könnte. Haltlos taumeln sie um sich selbst. Auf seine Umwelt und Mitmenschen zu hören und reagieren um das Spiegelkabinett der Selbstbewunderung abzuhängen, wäre eine Möglichkeit der Zukunft entgegen zu sehen! Aber wie lange?
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Regie: Susan Hecker
Es spielen: Amelie Heiler, Hilmar Henjes, Nik Mayr, Annett Segerer und Magdalena Müller