Köster & Hocker - Wupp

am 12.10.2020
Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen... weiterlesen
Tickets ab 22,40 €

Termine

Orte Datum
Köln
Senftöpfchen-Theater
Mo. 12.10.2020 19:00 Uhr Tickets ab 22,40 €

Event-Info

Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen Jury aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Das hat die Sprache verdient“, stellen die beiden fest, „und wir auch.“

Das neue Programm besteht neben Köster/Hocker Songs aus eingekölschten Cover - Versionen aus dem Lieblingslieder–Fundus der beiden. Von Bonnie „Prince“ Billy über Ray Davis, Rod Steward, Iggy Popp, Tom Waits bis Frank Zappa. Ergänzt durch den fantastischen Friesen Helmut Krumminga entsteht wieder eine Gefühlswelt zwischen saftiger Lebenslust und Spielfreude, tröstendem Sarkasmus, vollem Ernst und einer Prise kerngesunder Blödelei. Zwei Gitarren, eine Stimme – Wupp.

„Dann verneigten sich die drei Künstler vor ihrem Publikum, und die Zuhörer revanchierten sich stehend. Ein besonderer Abend.“

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Event-Info

Wupp – do sin se widder, die melancholischen Frohnaturen Gerd Köster und Frank Hocker mit ihrem nunmehr neunten Bühnenprogramm „Wupp“. Im September 2018 wurde ihnen in Mainz der „Liederpreis 2018“ verliehen, von einer der Kölschtümelei unverdächtigen Jury aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Das hat die Sprache verdient“, stellen die beiden fest, „und wir auch.“

Das neue Programm besteht neben Köster/Hocker Songs aus eingekölschten Cover - Versionen aus dem Lieblingslieder–Fundus der beiden. Von Bonnie „Prince“ Billy über Ray Davis, Rod Steward, Iggy Popp, Tom Waits bis Frank Zappa. Ergänzt durch den fantastischen Friesen Helmut Krumminga entsteht wieder eine Gefühlswelt zwischen saftiger Lebenslust und Spielfreude, tröstendem Sarkasmus, vollem Ernst und einer Prise kerngesunder Blödelei. Zwei Gitarren, eine Stimme – Wupp.

„Dann verneigten sich die drei Künstler vor ihrem Publikum, und die Zuhörer revanchierten sich stehend. Ein besonderer Abend.“