Kenny Wayne Shepherd

am 16.07.2020
Zwei, die den Blues im Blut haben, machen an diesem Abend gemeinsame Sache: Kenny Wayne Shepherd kommt drei Jahre nach seinem umjubelten Honberg-Debut wieder zu uns und hat einen viel versprechenden Support dabei. Ein Muss für Freunde des Bluesrock! Im... weiterlesen
Tickets ab 50,70 €

Termine

Orte Datum
Tuttlingen
Honberg Tuttlingen
Do. 16.07.2020 20:00 Uhr Tickets ab 50,70 €

Event-Info

Zwei, die den Blues im Blut haben, machen an diesem Abend gemeinsame Sache: Kenny Wayne Shepherd kommt drei Jahre nach seinem umjubelten Honberg-Debut wieder zu uns und hat einen viel versprechenden Support dabei. Ein Muss für Freunde des Bluesrock!

Im zarten Alter von nur sieben Jahren brachte sich Kenny Wayne Shepherd (42), übrigens Schwiegersohn von Schauspielstar Mel Gibson, im heimischen Louisiana in den US-Südstaaten selbst das Gitarrespielen bei. Bei einem Konzert in New Orleans holte ihn, gerade 13-jährig, Bluesrock-Größe Stevie Ray Vaughan auf die Bühne. Der Weg zum Profimusiker war vorgezeichnet. In den 1990er Jahren mischte er erstmals mit seinen Gitarrensoli und seinem Songwriting jenseits aller Normen die Bluesrockszene auf. 1995 folgt sein Album-Debüt „Ledbetter Heights“. Seine ersten drei Alben werden mit Platin ausgezeichnet und erreichen ebenso wie alle nachfolgenden Platz 1 der US-Blues Charts. 1998 holt er Sänger Noah Hunt in seine Band, nebenbei tourt er mit der „Supergroup“ The Rides (mit Stephen Stills und Barry Goldberg). 2008 widmet Saitenriese Fender Shepherd eine eigene Signature-Serie – und mit seiner Fender Strat dringt er heute in Ebenen vor, an die andere sich nicht ansatzweise heranwagen, zuletzt auf dem aktuellen Album „The Traveler“. Altmeistern wie Eric Clapton kann er ohne Weiteres das Wasser reichen. Kein Wunder, dass das Magazin „Guitar World“ Shepherd schon in den 1990ern auf Platz 3 der besten Blueskünstler sah.

1989 in Kansas City geboren, versteht sich die begnadete Gitarristin Samantha Fish auf den traditionellen Blues ihrer Heimat ebenso wie auf langsame, zarte Balladen oder krachenden Rock mit Einsprengseln aus Country, Punk, Rockabilly, Rhythm And Blues und Soul. Sie verschiebt die Grenzen des Genres hin zu ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Sound und hat sich so in der Männer dominierten Bluesrock-Szene durchgesetzt.

Weitere Events

Zucchero

Zucchero

31.10.2020 – 02.12.2020
Tickets ab 42,60

Event-Info

Zwei, die den Blues im Blut haben, machen an diesem Abend gemeinsame Sache: Kenny Wayne Shepherd kommt drei Jahre nach seinem umjubelten Honberg-Debut wieder zu uns und hat einen viel versprechenden Support dabei. Ein Muss für Freunde des Bluesrock!

Im zarten Alter von nur sieben Jahren brachte sich Kenny Wayne Shepherd (42), übrigens Schwiegersohn von Schauspielstar Mel Gibson, im heimischen Louisiana in den US-Südstaaten selbst das Gitarrespielen bei. Bei einem Konzert in New Orleans holte ihn, gerade 13-jährig, Bluesrock-Größe Stevie Ray Vaughan auf die Bühne. Der Weg zum Profimusiker war vorgezeichnet. In den 1990er Jahren mischte er erstmals mit seinen Gitarrensoli und seinem Songwriting jenseits aller Normen die Bluesrockszene auf. 1995 folgt sein Album-Debüt „Ledbetter Heights“. Seine ersten drei Alben werden mit Platin ausgezeichnet und erreichen ebenso wie alle nachfolgenden Platz 1 der US-Blues Charts. 1998 holt er Sänger Noah Hunt in seine Band, nebenbei tourt er mit der „Supergroup“ The Rides (mit Stephen Stills und Barry Goldberg). 2008 widmet Saitenriese Fender Shepherd eine eigene Signature-Serie – und mit seiner Fender Strat dringt er heute in Ebenen vor, an die andere sich nicht ansatzweise heranwagen, zuletzt auf dem aktuellen Album „The Traveler“. Altmeistern wie Eric Clapton kann er ohne Weiteres das Wasser reichen. Kein Wunder, dass das Magazin „Guitar World“ Shepherd schon in den 1990ern auf Platz 3 der besten Blueskünstler sah.

1989 in Kansas City geboren, versteht sich die begnadete Gitarristin Samantha Fish auf den traditionellen Blues ihrer Heimat ebenso wie auf langsame, zarte Balladen oder krachenden Rock mit Einsprengseln aus Country, Punk, Rockabilly, Rhythm And Blues und Soul. Sie verschiebt die Grenzen des Genres hin zu ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Sound und hat sich so in der Männer dominierten Bluesrock-Szene durchgesetzt.