Kästner. Das Glück ist keine Dauerwurst

Kästner. Das Glück ist keine Dauerwurst
am 17.09.2022
Die pandemiebedingten Einlassregeln für unser Haus entfallen. Zu Ihrer Sicherheit werden wir weiterhin eine 70%ige Saalbestuhlung anbieten. Auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist freiwillig. Einlass Der Einlass zu den Vorstellungen... weiterlesen
Tickets ab 14,70 €

Termine

Orte Datum
Berlin
Theater im Palais Berlin
Sa. 17.09.2022 19:30 Uhr Tickets ab 14,70 €

Event-Info

Die pandemiebedingten Einlassregeln für unser Haus entfallen.
Zu Ihrer Sicherheit werden wir weiterhin eine 70%ige Saalbestuhlung anbieten.
Auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist freiwillig.

Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Der Theatersaal und die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.

Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.


Aus der Reihe "Berliner Geschichten"

Leitung: Barbara Abend
Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler begleitet von Ute Falkenau am Klavier.

Dauer: ca. 1 h 40 Min. (Pause nach ca. 45 Min.)

Warum empfinden wir Erich Kästner stets als Zeitgenossen, seine Texte als aktuell, wo er doch seit 1974 nichts mehr erzählt? Fast scheint Kästner zeitlos zu sein.
Im zweiten Abend mit seinen - unseren - Berliner Geschichten entdecken wir ihn und uns wieder. Albernheiten, Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.

Erich Kästner lebte von 1927 bis 1945 in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg. Die Berliner Jahre gelten als die produktivste Zeit Kästners, in der er zu einer der bedeutendsten Intellektuellen der Stadt avancierte. „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“ und der Berlin-Roman „Fabian“ entstammen der Berliner Zeit Kästners und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.

Event-Info

Die pandemiebedingten Einlassregeln für unser Haus entfallen.
Zu Ihrer Sicherheit werden wir weiterhin eine 70%ige Saalbestuhlung anbieten.
Auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist freiwillig.

Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Der Theatersaal und die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.

Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.


Aus der Reihe "Berliner Geschichten"

Leitung: Barbara Abend
Es lesen Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler begleitet von Ute Falkenau am Klavier.

Dauer: ca. 1 h 40 Min. (Pause nach ca. 45 Min.)

Warum empfinden wir Erich Kästner stets als Zeitgenossen, seine Texte als aktuell, wo er doch seit 1974 nichts mehr erzählt? Fast scheint Kästner zeitlos zu sein.
Im zweiten Abend mit seinen - unseren - Berliner Geschichten entdecken wir ihn und uns wieder. Albernheiten, Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler.

Erich Kästner lebte von 1927 bis 1945 in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg. Die Berliner Jahre gelten als die produktivste Zeit Kästners, in der er zu einer der bedeutendsten Intellektuellen der Stadt avancierte. „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“ und der Berlin-Roman „Fabian“ entstammen der Berliner Zeit Kästners und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.