Junges Podium: Eliot Quartett

Junges Podium: Eliot Quartett
am 20.03.2022
Preisträger der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler*innen des Deutschen Musikrates Besetzung: Maryana Osipova (Violine), Alexander Sachs (Violine), Dmitri Hahalin (Viola), Michael Preuss (Violoncello) Das 2014 gegründete Eliot Quartett... weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Termine

Orte Datum
Lörrach
Burghof Lörrach
So. 20.03.2022 11:00 Uhr Tickets ab 13,50 €

Event-Info

Preisträger der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler*innen des Deutschen Musikrates

Besetzung: Maryana Osipova (Violine), Alexander Sachs (Violine), Dmitri Hahalin (Viola), Michael Preuss (Violoncello)

Das 2014 gegründete Eliot Quartett gehört zu den hörenswertesten Streichquartett-Formationen der neuen Generation. Das in Frankfurt am Main beheimatete Ensemble mit Musikern aus Russland, Kanada und Deutschland erhielt renommierte Auszeichnungen in Salzburg und Melbourne, beim Deutschen Musikwettbewerb heimste es neben dem 1. Preis gleich vier Sonderpreise ein. Seine erlesene Spielkultur präsentiert das Ensemble mit einem Programm, das sich „Beethovens Erben“ widmet. Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett a-Moll ist ein früher Geniestreich, der vor Frische und ungestümer Ausdruckskraft beinahe überquillt. Dieser Fülle stehen fünf Streichquartettsätze von Anton Webern gegenüber, die zusammen gerade einmal acht Minuten dauern. Mit sparsamsten Gesten ist hier auf engstem Raum eine völlig freie und dabei hochpoetische Musik verdichtet. Den Abschluss bildet das letzte Werk aus Robert Schumanns Streichquartett-Trias op. 41. Es verknüpft anrührende Sehnsuchtsmelodien mit polyphoner Kunst in beispielhaft romantischer Weise – ein mehr als würdiges Erbe Beethovens.

Programm: F. Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett a-Moll op. 13 / A. Webern, Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 / R. Schumann, Streichquartett op. 41/3 A-Dur

Event-Info

Preisträger der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler*innen des Deutschen Musikrates

Besetzung: Maryana Osipova (Violine), Alexander Sachs (Violine), Dmitri Hahalin (Viola), Michael Preuss (Violoncello)

Das 2014 gegründete Eliot Quartett gehört zu den hörenswertesten Streichquartett-Formationen der neuen Generation. Das in Frankfurt am Main beheimatete Ensemble mit Musikern aus Russland, Kanada und Deutschland erhielt renommierte Auszeichnungen in Salzburg und Melbourne, beim Deutschen Musikwettbewerb heimste es neben dem 1. Preis gleich vier Sonderpreise ein. Seine erlesene Spielkultur präsentiert das Ensemble mit einem Programm, das sich „Beethovens Erben“ widmet. Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett a-Moll ist ein früher Geniestreich, der vor Frische und ungestümer Ausdruckskraft beinahe überquillt. Dieser Fülle stehen fünf Streichquartettsätze von Anton Webern gegenüber, die zusammen gerade einmal acht Minuten dauern. Mit sparsamsten Gesten ist hier auf engstem Raum eine völlig freie und dabei hochpoetische Musik verdichtet. Den Abschluss bildet das letzte Werk aus Robert Schumanns Streichquartett-Trias op. 41. Es verknüpft anrührende Sehnsuchtsmelodien mit polyphoner Kunst in beispielhaft romantischer Weise – ein mehr als würdiges Erbe Beethovens.

Programm: F. Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett a-Moll op. 13 / A. Webern, Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 / R. Schumann, Streichquartett op. 41/3 A-Dur