Junge Deutsche Philharmonie

am 14.03.2024
Béla Bartók: „Der wunderbare Mandarin“, Suite op. 19 Matthias Pintscher: „Mar´eh“ für Violine und Orchester Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 Sie gilt als das „Zukunftsorchester“: die Junge Deutsche Philharmonie. Kreativ, lebendig... weiterlesen
Tickets ab 12,50 €

Termine

Orte Datum
Friedrichshafen
Graf-Zeppelin-Haus
Do. 14.03.2024 19:30 Uhr Tickets ab 12,50 €

Event-Info

Béla Bartók: „Der wunderbare Mandarin“, Suite op. 19
Matthias Pintscher: „Mar´eh“ für Violine und Orchester
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Sie gilt als das „Zukunftsorchester“: die Junge Deutsche Philharmonie. Kreativ, lebendig und voller Tatendrang hat sie es sich seit ihrer Gründung 1974 zur Aufgabe gemacht, die Musikwelt von morgen zu gestalten. Dafür versammelt das Orchester die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen, entwickelt experimentelle Konzertformate, testet Grenzen und bricht mit traditionellen Hörgewohnheiten.

Solistin des Abends ist Leila Josefowicz. Die Violonistin hat sich wie die Junge Deutsche Philharmonie voll und ganz ihrem Herzensauftrag verschrieben: der Violine in der gegenwärtigen Musik. Da wundert es nicht, dass sie bereits einige Konzerte uraufführen durfte, die speziell für sie geschrieben wurden. Als ebenso mitreißend und raffiniert gilt das kreative Gespür von John Storgårds. Der Dirigent und Violinvirtuose ist u.a. Chief Conductor des BBC Philharmonic Orchestra und seit über 25 Jahren künstlerischer Leiter des Lapland Chamber Orchestra. Für seine abenteuerlichen Aufführungen und preisgekrönten Aufnahmen erntet er weltweit Lob. 2002 erhielt er den Finnischen Staatspreis für Musik und 2012 den Pro-Finlandia-Preis.

Bild: Achim Reisner

Event-Info

Béla Bartók: „Der wunderbare Mandarin“, Suite op. 19
Matthias Pintscher: „Mar´eh“ für Violine und Orchester
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Sie gilt als das „Zukunftsorchester“: die Junge Deutsche Philharmonie. Kreativ, lebendig und voller Tatendrang hat sie es sich seit ihrer Gründung 1974 zur Aufgabe gemacht, die Musikwelt von morgen zu gestalten. Dafür versammelt das Orchester die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen, entwickelt experimentelle Konzertformate, testet Grenzen und bricht mit traditionellen Hörgewohnheiten.

Solistin des Abends ist Leila Josefowicz. Die Violonistin hat sich wie die Junge Deutsche Philharmonie voll und ganz ihrem Herzensauftrag verschrieben: der Violine in der gegenwärtigen Musik. Da wundert es nicht, dass sie bereits einige Konzerte uraufführen durfte, die speziell für sie geschrieben wurden. Als ebenso mitreißend und raffiniert gilt das kreative Gespür von John Storgårds. Der Dirigent und Violinvirtuose ist u.a. Chief Conductor des BBC Philharmonic Orchestra und seit über 25 Jahren künstlerischer Leiter des Lapland Chamber Orchestra. Für seine abenteuerlichen Aufführungen und preisgekrönten Aufnahmen erntet er weltweit Lob. 2002 erhielt er den Finnischen Staatspreis für Musik und 2012 den Pro-Finlandia-Preis.

Bild: Achim Reisner