Jo Aldingers Downbeatclub - psychedelic jazz rock

Jo Aldingers Downbeatclub - psychedelic jazz rock
am 20.01.2023
psychedelic jazz rock Konni Behrendt – guitar Jo Aldinger – hammond organ / keys Claas Lausen – drums Der Downbeatclub groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs mit leicht psychedelischen Einflüssen lassen einen an Bands wie „Pink Floyd”... weiterlesen
Tickets ab 15,00 €

Termine

Orte Datum
Trostberg
Postsaal Trostberg
Fr. 20.01.2023 20:00 Uhr Tickets ab 15,00 €

Event-Info

psychedelic jazz rock

Konni Behrendt – guitar
Jo Aldinger – hammond organ / keys
Claas Lausen – drums

Der Downbeatclub groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs mit leicht psychedelischen Einflüssen lassen einen an Bands wie „Pink Floyd” oder „The Meters” denken, der über allem stehende lässige funky Groove eher an „Medeski Martin and Wood” und „John Scofield”. Meist mit Geschichten und Bezügen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Clubmitglieder mit ihren Songs in höchstem Maße mitreißende Stimmungen. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensität seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt tatsächlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und individueller Freiheit. In vier Worten? „Down, Dirty and Funky”. Das sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden.

Foto: Boris Bojic

Event-Info

psychedelic jazz rock

Konni Behrendt – guitar
Jo Aldinger – hammond organ / keys
Claas Lausen – drums

Der Downbeatclub groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs mit leicht psychedelischen Einflüssen lassen einen an Bands wie „Pink Floyd” oder „The Meters” denken, der über allem stehende lässige funky Groove eher an „Medeski Martin and Wood” und „John Scofield”. Meist mit Geschichten und Bezügen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Clubmitglieder mit ihren Songs in höchstem Maße mitreißende Stimmungen. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensität seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt tatsächlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und individueller Freiheit. In vier Worten? „Down, Dirty and Funky”. Das sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden.

Foto: Boris Bojic