Jesus Christ Superstar

25.07.2020 – 09.08.2020
(USA 1973, 108 Min.) mit Ted Neeley, Yvonne Elliman u.a., Regie: Norman Jewison, Musik: Andrew Lloyd Webber Mit „Jesus Christ Superstar" schrieben der erst 22-jährige Andrew Lloyd Webber und Texter Tim Rice Musical-Geschichte: Schon vor... weiterlesen
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Event-Info

(USA 1973, 108 Min.)
mit Ted Neeley, Yvonne Elliman u.a., Regie: Norman Jewison, Musik: Andrew Lloyd Webber

Mit „Jesus Christ Superstar" schrieben der erst 22-jährige Andrew Lloyd Webber und Texter Tim Rice Musical-Geschichte: Schon vor der Uraufführung war die Schallplattenversion des Werkes im Handel stark nachgefragt; nach der Premiere im Oktober 1971 am Mark Hellinger Theatre wurde die extravagante Originalinszenierung hier 720 Mal gezeigt – nebenbei bemerkt, wird der Uraufführungsort seit 1991 als Times Square Church (!) genutzt.

In Anlehnung an die biblische Passionsgeschichte erzählt Rice die letzten sieben Lebenstage Jesu aus der ungewöhnlichen Perspektive Judas‘. Webbers packende Rhythmen, berührende Melodien und farbige Instrumentierung sind legendär. „I Don’t Know How to Love Him“, „Gethsemane“ und natürlich „Jesus Christ Superstar“ entfalten seit der Uraufführung ihre Sogkraft – die Melodie von "The Last Supper“ wurde 2013 als Nr. 188 in das neue katholische Gesangbuch aufgenommen.

Die 1973 erschienene Verfilmung des Musicals erhielt sechs Golden Globe- sowie eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Musik“. Im Film ist die Handlung in die israelische Negev-Wüste versetzt, wo eine Gruppe junger Leute in antiken Ruinen die Stationen nachspielt.

St. Lorenz zeigt die Verfilmung des Rock-Opernspektakels auf großer Leinwand. Die Bildsprache der 1970er Jahre mit ihrer Farbigkeit, lebendigen Choreographie und Hippie-Ästhetik steht dabei in wunderbarem Kontrast zu den gotischen Spitzbögen und mittelalterlichen Kunstwerken.

Kooperation mit dem Mobilen Kino e.V.

Event-Info

(USA 1973, 108 Min.)
mit Ted Neeley, Yvonne Elliman u.a., Regie: Norman Jewison, Musik: Andrew Lloyd Webber

Mit „Jesus Christ Superstar" schrieben der erst 22-jährige Andrew Lloyd Webber und Texter Tim Rice Musical-Geschichte: Schon vor der Uraufführung war die Schallplattenversion des Werkes im Handel stark nachgefragt; nach der Premiere im Oktober 1971 am Mark Hellinger Theatre wurde die extravagante Originalinszenierung hier 720 Mal gezeigt – nebenbei bemerkt, wird der Uraufführungsort seit 1991 als Times Square Church (!) genutzt.

In Anlehnung an die biblische Passionsgeschichte erzählt Rice die letzten sieben Lebenstage Jesu aus der ungewöhnlichen Perspektive Judas‘. Webbers packende Rhythmen, berührende Melodien und farbige Instrumentierung sind legendär. „I Don’t Know How to Love Him“, „Gethsemane“ und natürlich „Jesus Christ Superstar“ entfalten seit der Uraufführung ihre Sogkraft – die Melodie von "The Last Supper“ wurde 2013 als Nr. 188 in das neue katholische Gesangbuch aufgenommen.

Die 1973 erschienene Verfilmung des Musicals erhielt sechs Golden Globe- sowie eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Musik“. Im Film ist die Handlung in die israelische Negev-Wüste versetzt, wo eine Gruppe junger Leute in antiken Ruinen die Stationen nachspielt.

St. Lorenz zeigt die Verfilmung des Rock-Opernspektakels auf großer Leinwand. Die Bildsprache der 1970er Jahre mit ihrer Farbigkeit, lebendigen Choreographie und Hippie-Ästhetik steht dabei in wunderbarem Kontrast zu den gotischen Spitzbögen und mittelalterlichen Kunstwerken.

Kooperation mit dem Mobilen Kino e.V.