Jess Jochimsen - Heute wegen gestern geschlossen

Jess Jochimsen - Heute wegen gestern geschlossen
27.11.2020 – 15.04.2021
Jess Jochimsen will nachdenken. An seiner Stammkneipe hängt außen ein Schild: „Heute wegen Gestern geschlossen.“ Das bringt es auf den Punkt. Im Kleinen wie im Großen. Weil gestern einfach alles zu viel war … machen wir heute zu: den Laden,... weiterlesen
Tickets ab 18,50 €

Event-Info

Jess Jochimsen will nachdenken. An seiner Stammkneipe hängt außen ein Schild: „Heute wegen Gestern geschlossen.“ Das bringt es auf den Punkt. Im Kleinen wie im Großen. Weil gestern einfach alles zu viel war … machen wir heute zu: den Laden, die Grenzen, England, Amerika – „Sorry, we’re closed.“ Aber Zusperren und Hoffen, dass alles wieder so wird wie früher, ist kein Plan. Und langweilig ist es obendrein. Also macht sich der Freiburger Autor, Kabarettist, Fotograf und Musiker auf den Weg, um herauszufinden, welcher Schlüssel zu welcher Tür passen könnte. Oder ob da nicht irgendwo
ein Fenster ist. Muss ja auch mal wieder frische Luft rein. Was war gestern wirklich? Wie raubt man der Dummheit den Nerv? Und was ist morgen? Zurückgelehnt und entschleunigt dreht Jess Jochimsen den notorischen Rechthabern den Ton ab und beweist, was Satire alles sein darf: anrührend, klug, bilderreich, musikalisch und nicht zuletzt sehr lustig. HEUTE WEGEN GESTERN GESCHLOSSEN ist ein weiterer Versuch, dem großen Geklapper zu entkommen und dabei Haltung zu bewahren. Ein Plädoyer für mehr Offenheit. Feiern, als ob es ein MORGEN gäbe! Oder anders formuliert: Urlaubsdias, Gute-Nacht-Geschichten und Schlaflieder für Menschen, die nicht ins Bett wollen. Zumindest nicht alleine.

Jess Jochimsen präsentiert mit beißendem Spott und leiser Nostalgie eine wundervolle Mixturaus zwerchfellerschütternden Geschichten, schlimmen Dias und sterbensschönen Songs –staubtrocken, liebevoll und sehr sehr komisch. Er spricht zur Lage der Nation, improvisiertüber die Abgründe des Lebens, singt, liest, schreit, flüstert – jeden Abend anders, aber immersolange, bis das Publikum randvoll ist mit Lachen und Liebe. Jess tourt seit 25 Jahren auf allen bekannten Kabarettbühnen, durch Hörfunk und Fernsehen.
2017 erschien sein hochgelobter zweiter Roman „Abschlussball“.

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Jess Jochimsen will nachdenken. An seiner Stammkneipe hängt außen ein Schild: „Heute wegen Gestern geschlossen.“ Das bringt es auf den Punkt. Im Kleinen wie im Großen. Weil gestern einfach alles zu viel war … machen wir heute zu: den Laden, die Grenzen, England, Amerika – „Sorry, we’re closed.“ Aber Zusperren und Hoffen, dass alles wieder so wird wie früher, ist kein Plan. Und langweilig ist es obendrein. Also macht sich der Freiburger Autor, Kabarettist, Fotograf und Musiker auf den Weg, um herauszufinden, welcher Schlüssel zu welcher Tür passen könnte. Oder ob da nicht irgendwo
ein Fenster ist. Muss ja auch mal wieder frische Luft rein. Was war gestern wirklich? Wie raubt man der Dummheit den Nerv? Und was ist morgen? Zurückgelehnt und entschleunigt dreht Jess Jochimsen den notorischen Rechthabern den Ton ab und beweist, was Satire alles sein darf: anrührend, klug, bilderreich, musikalisch und nicht zuletzt sehr lustig. HEUTE WEGEN GESTERN GESCHLOSSEN ist ein weiterer Versuch, dem großen Geklapper zu entkommen und dabei Haltung zu bewahren. Ein Plädoyer für mehr Offenheit. Feiern, als ob es ein MORGEN gäbe! Oder anders formuliert: Urlaubsdias, Gute-Nacht-Geschichten und Schlaflieder für Menschen, die nicht ins Bett wollen. Zumindest nicht alleine.

Jess Jochimsen präsentiert mit beißendem Spott und leiser Nostalgie eine wundervolle Mixturaus zwerchfellerschütternden Geschichten, schlimmen Dias und sterbensschönen Songs –staubtrocken, liebevoll und sehr sehr komisch. Er spricht zur Lage der Nation, improvisiertüber die Abgründe des Lebens, singt, liest, schreit, flüstert – jeden Abend anders, aber immersolange, bis das Publikum randvoll ist mit Lachen und Liebe. Jess tourt seit 25 Jahren auf allen bekannten Kabarettbühnen, durch Hörfunk und Fernsehen.
2017 erschien sein hochgelobter zweiter Roman „Abschlussball“.