Jenseits von Eden - NACH DEM ROMAN VON JOHN STEINBECK

01.10.2022 – 30.12.2022
NACH DEM ROMAN VON JOHN STEINBECK IN EINER FASSUNG VON ULRIKE SYHA Es ist ein flüchtiger Moment unter vielen ähnlichen: Der Vater freut sich über den Erfolg des einen Sohns und weist ein Geschenk des anderen zurück. So erwachsen zwischen... weiterlesen
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Termine in Aachen, Theater Aachen

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Event-Info

NACH DEM ROMAN VON JOHN STEINBECK
IN EINER FASSUNG VON ULRIKE SYHA

Es ist ein flüchtiger Moment unter vielen ähnlichen: Der Vater freut sich über den Erfolg des einen Sohns und weist ein Geschenk des anderen zurück. So erwachsen zwischen den Brüdern Adam und Charles Trask, die beide um die Liebe ihres Vaters Cyprus konkurrieren, lebenslang Neid, Zwist und Hass, die sich mit Aaron und Caleb auch in die nächste Sohnes generation hinein fortpflanzen. Gut und Böse scheinen in der Familie fest stehende Zuweisungen zu sein, biblisch manifestiert in der Geschichte von Kain und Abel. Doch liegen
die Dinge nicht ganz so einfach: denn selbst wenn Mütter ihre Neugeborenen verlassen, um im Bordell zu arbeiten, Väter ihren Lieblings sohn in den Krieg schicken und Brüder um dasselbe Mädchen kämpfen, gibt es eigentlich keine Eindeutigkeit von Täter und Opfer, Hass und Liebe, Macht und Unterdrückung.
John Steinbecks großes Familienepos von 1952 wurde unter anderem durch die Verfilmung mit James Dean weltberühmt. Seine Uraufführung auf dem Theater erlebte der Stoff erfolgreich 2011 in Basel.

Inszenierung: Martin Schulze

Event-Info

NACH DEM ROMAN VON JOHN STEINBECK
IN EINER FASSUNG VON ULRIKE SYHA

Es ist ein flüchtiger Moment unter vielen ähnlichen: Der Vater freut sich über den Erfolg des einen Sohns und weist ein Geschenk des anderen zurück. So erwachsen zwischen den Brüdern Adam und Charles Trask, die beide um die Liebe ihres Vaters Cyprus konkurrieren, lebenslang Neid, Zwist und Hass, die sich mit Aaron und Caleb auch in die nächste Sohnes generation hinein fortpflanzen. Gut und Böse scheinen in der Familie fest stehende Zuweisungen zu sein, biblisch manifestiert in der Geschichte von Kain und Abel. Doch liegen
die Dinge nicht ganz so einfach: denn selbst wenn Mütter ihre Neugeborenen verlassen, um im Bordell zu arbeiten, Väter ihren Lieblings sohn in den Krieg schicken und Brüder um dasselbe Mädchen kämpfen, gibt es eigentlich keine Eindeutigkeit von Täter und Opfer, Hass und Liebe, Macht und Unterdrückung.
John Steinbecks großes Familienepos von 1952 wurde unter anderem durch die Verfilmung mit James Dean weltberühmt. Seine Uraufführung auf dem Theater erlebte der Stoff erfolgreich 2011 in Basel.

Inszenierung: Martin Schulze