Jamie Cullum

Jamie Cullum
26.04.2020 – 21.07.2020
Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ›Taller‹ am 20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air! weiterlesen
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Event-Info

Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel
kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und
Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ›Taller‹ am
20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air!

In den letzten 20 Jahren seiner Karriere hat sich der 40-jährige Brite einen grandiosen Ruf
als Live-Performer aufgebaut, er hat Fans auf der ganzen Welt und vor allem aus allen
Lagern. Jamie Cullum kann auf jedem Festival spielen, er hat es bewiesen auf Konzerten
zusammen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St
Vincent oder Lang Lang. Es ist längst bekannt, dass das Multitalent seine Shows mit allen
möglichen Stilelementen bereichert: Das Spektrum reicht von bewegenden Balladen bis hin
zu wilden Live-Sampling-Sessions oder spontanen Beat-Box-Einlagen. ›Fraglos mag ich
Swing und Jazz am liebsten‹, erklärt Jamie Cullum. ›Ich bin aber ebenso mit Rock, HipHop,
Heavy Metal, Grunge, Dance und Techno aufgewachsen. Deshalb werde ich mich immer
auch in andere musikalische Dinge einmischen, das hält frisch.‹ Man sieht, an
Selbstbewusstsein mangelt es Cullum genauso wenig wie an Experimentierfreude – trotz
aller Genre-Exkurse und Stilgrätschen ist er aber immer noch der meistverkaufte britische
Jazz-Musiker aller Zeiten. Mit seiner unverwechselbar rauchig-rauen Stimme gilt er als
absoluter Weltstar und ist ein unbestrittener Gigant am Piano. Denn kaum jemand in der
internationalen Musikszene kann verschiedene Genres aus Jazz, Rock, Pop und Soul so gut
und glaubwürdig miteinander kombinieren wie Jamie Cullum. ›Ich bin früher immer bei
Jazzkonzerten gewesen, bei denen mich die Musik begeistert, aber die Show zu Tode
gelangweilt hat. Dann ging ich zu den Rockern von The Wedding Presents, bei denen das
Showtalent weit über die Musikalität ging. Seitdem versuche ich, beide Welten zu verbinden,
den musikalischen Anspruch und das Entertainment‹.

Seine verschiedensten Bandprojekte umfassen das ganze Spektrum von Brit Pop über
Psychedelic bis Heavy Metal, ehe mit 21 Jahren die endgültige Weichenstellung zugunsten
des Jazz erfolgt. Bereits als kleines Kind sammelt Jamie Cullum Bühnenerfahrungen in der
elterlichen Band ›The Impacts‹. Als Jugendlicher finanziert er sich sein Literatur- und
Filmstudium durch Auftritte in Bars und bei Hochzeiten und nicht zuletzt auch sein erstes
Album ›Heard It All Before‹, das 1999 in einer Auflage von 500 Stück erscheint und das er
auf seinen Konzerten verkauft. Eben dieses Album ist heute nur noch für Spitzenpreise auf
Ebay zu erhalten. Sein Talent bleibt nicht lange verborgen, im Jahr 2003 folgt der erste
Plattenvertrag beim Major-Label ›Universal Jazz‹. Schon das erste dort veröffentlichte
Album ›Twentysomething‹ verkauft sich auf Anhieb drei Millionen mal, seine gleichnamige
Tour wird von der damals noch völlig unbekannten Amy Winehouse als Support Act
begleitet.

Nach seinen beiden letzten erfolgreichen Konzerten im Juli 2019 in Stuttgart und Kiel
kommt Jamie Cullum im Mai 2020 zurück nach Deutschland. Der britische Sänger und
Multiinstrumentalist gastiert im Rahmen der Tour zu seinem aktuellen Album ›Taller‹ am
20. Mai 2020 in Hamburg beim Stadtpark Open Air!

In den letzten 20 Jahren seiner Karriere hat sich der 40-jährige Brite einen grandiosen Ruf
als Live-Performer aufgebaut, er hat Fans auf der ganzen Welt und vor allem aus allen
Lagern. Jamie Cullum kann auf jedem Festival spielen, er hat es bewiesen auf Konzerten
zusammen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St
Vincent oder Lang Lang. Es ist längst bekannt, dass das Multitalent seine Shows mit allen
möglichen Stilelementen bereichert: Das Spektrum reicht von bewegenden Balladen bis hin
zu wilden Live-Sampling-Sessions oder spontanen Beat-Box-Einlagen. ›Fraglos mag ich
Swing und Jazz am liebsten‹, erklärt Jamie Cullum. ›Ich bin aber ebenso mit Rock, HipHop,
Heavy Metal, Grunge, Dance und Techno aufgewachsen. Deshalb werde ich mich immer
auch in andere musikalische Dinge einmischen, das hält frisch.‹ Man sieht, an
Selbstbewusstsein mangelt es Cullum genauso wenig wie an Experimentierfreude – trotz
aller Genre-Exkurse und Stilgrätschen ist er aber immer noch der meistverkaufte britische
Jazz-Musiker aller Zeiten. Mit seiner unverwechselbar rauchig-rauen Stimme gilt er als
absoluter Weltstar und ist ein unbestrittener Gigant am Piano. Denn kaum jemand in der
internationalen Musikszene kann verschiedene Genres aus Jazz, Rock, Pop und Soul so gut
und glaubwürdig miteinander kombinieren wie Jamie Cullum. ›Ich bin früher immer bei
Jazzkonzerten gewesen, bei denen mich die Musik begeistert, aber die Show zu Tode
gelangweilt hat. Dann ging ich zu den Rockern von The Wedding Presents, bei denen das
Showtalent weit über die Musikalität ging. Seitdem versuche ich, beide Welten zu verbinden,
den musikalischen Anspruch und das Entertainment‹.

Seine verschiedensten Bandprojekte umfassen das ganze Spektrum von Brit Pop über
Psychedelic bis Heavy Metal, ehe mit 21 Jahren die endgültige Weichenstellung zugunsten
des Jazz erfolgt. Bereits als kleines Kind sammelt Jamie Cullum Bühnenerfahrungen in der
elterlichen Band ›The Impacts‹. Als Jugendlicher finanziert er sich sein Literatur- und
Filmstudium durch Auftritte in Bars und bei Hochzeiten und nicht zuletzt auch sein erstes
Album ›Heard It All Before‹, das 1999 in einer Auflage von 500 Stück erscheint und das er
auf seinen Konzerten verkauft. Eben dieses Album ist heute nur noch für Spitzenpreise auf
Ebay zu erhalten. Sein Talent bleibt nicht lange verborgen, im Jahr 2003 folgt der erste
Plattenvertrag beim Major-Label ›Universal Jazz‹. Schon das erste dort veröffentlichte
Album ›Twentysomething‹ verkauft sich auf Anhieb drei Millionen mal, seine gleichnamige
Tour wird von der damals noch völlig unbekannten Amy Winehouse als Support Act
begleitet.

Insgesamt acht Alben hat Jamie Cullum bislang veröffentlicht; ein
Grammy, zwei Golden Globes sowie drei Brit Awards zieren die Hall of Fame
des Ausnahmekünstlers ebenso wie weltweit zehn Millionen verkaufte
Alben für ›Pointless Nostalgic‹, ›Twentysomething‹, ›Catching Tales‹, ›The Pursuit‹,
›Momentum‹, ›Interlude‹ und ›Taller‹, sein letztes Album vom Juni 2019 (Platz 16 in
Deutschland). Er schreibt auch Filmmusik, unter anderem die Titelmelodie für Clint
Eastwoods gleichnamigen Film ›Gran Torino‹ oder den Soundtrack zum aktuellen Michael
Caine-Film ›Ein letzter Job‹ (Originaltitel: ›King of Thieves‹). Seine wöchentlich präsentierte
›The Jazz Show with Jamie Cullum‹ auf BBC 2 ist preisgekrönt, der Musiker gewinnt Ende
November 2018 den ARIAS-Award als ›Best Music Presenter‹, er interviewt Stars wie Sir Paul
McCartney, Gil-Scott Heron, Paul Simon, Cleo Laine, Clint Eastwood, Dave Brubeck, Martin
Freeman, Kate Bush und Lars Ulrich.

Der passionierte Hobby-Fotograf verwendet seit einiger Zeit eigenhändig geschossene
Fotos für seine Alben, veröffentlicht zwei Coffee Table-Bücher. Dass Jamie Cullum neben
seiner Arbeit als Juror für den ›Mercury Music Price‹ und als Botschafter für diverse
Wohltätigkeitsvereine noch Zeit für Albumproduktionen und Tourneen findet, ist eigentlich
ein kleines Wunder.

Video