James Taylor & His All-Star Band

James Taylor & His All-Star Band
21.01.2022 – 11.02.2022
James Taylor verkörpert die Kunst des Songschreibens in seiner vollendeten Form. Seit Jahrzehnten überträgt er Gefühle, Beobachtungen und Reflexionen in Folkrock Poesien. Sein warmer Bariton zählt zu den vertrautesten, erkennbaren Stimmen der populären Musik, mit seinem Gitarrenstil hat er einen eigenen Standardetabliert. weiterlesen
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James Taylor verkörpert die Kunst des Songschreibens in seiner vollendeten Form. Seit Jahrzehnten überträgt er Gefühle, Beobachtungen und Reflexionen in Folkrock Poesien. Sein warmer Bariton zählt zu den vertrautesten, erkennbaren Stimmen der populären Musik, mit seinem Gitarrenstil hat er einen eigenen Standardetabliert.

Der Performer, dessen Songzyklus die Fans schon seit vier Jahrzehnten fasziniert, präsentiert seine größten Erfolge inmitten einer Formation von herausragenden Instrumentalisten. Musikalische Genialität und bestes Entertainment prägen die Auftritte von James Taylor, der im Verlauf seiner Karriere mehr als 100 Millionen Alben verkauft hat, von denen über 40 mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden. Sein letztes Studioalbum ›Before This World‹ erreichte 2015 die Nummer 1 der US-Charts. Sein sanftes Timbre, seine sensible Akustikgitarre und seine einfühlsamen Songs spiegelten immer wieder die Emotionen seiner Generation und die Stimmungslage vieler Menschen. Mehr als zwei Dutzend Alben spannen einen Bogen vom Ende der 60er Jahre bis heute. ›Fire And Rain‹, ›Sweet Baby James‹, ›You’ve Got A Friend‹ oder ›Your Smiling Face‹ sind einige seiner legendären Hits, die zu absoluten Klassikern avancierten. Sie gehören zum definitiven Rock-Kanon und wie all die zeitlosen
TaylorWerke behalten sie ihren unvergleichlichen Charme. Gefördert von seinem Vater, einem Medizin-Professor aus Boston, bekamen James und seine Geschwister Kate, Alex und Livinstone Gitarren-, Geigen- und Klavierunterricht. Gut behütet wuchs er in einem liberalen Elternhaus auf der idyllischen Ferieninsel Martha´s Vineyard auf. Diese »komfortable Neurose, die er mit der Intensität eines blinden, schwarzen Bluesinterpreten besang, sollte für den introvertierten Künstler Triebfeder seines gesamten künstlerischen Schaffens werden,« schrieb die US-Musikzeitschrift Rolling Stone.

Als 18-Jähriger gründete Taylor in New York mit seinem Freund Danny Kortchmar seine erste Band, die ›Flying Machine‹, schrieb unablässig Songs. 1970 erschien das brillante Album ›Sweet Baby James‹ – produziert von Peter Asher (Peter & Gordon) – mit der Hymne ›Fire And Rain‹. Das melancholische Werk spiegelte exakt den Gemütszustand und die Probleme der Woodstock-Generation wider: Freiheit, Frieden, sexuelle Offenheit, aber auch Unsicherheiten und Ängste. Der Erfolg und die Zuneigung seiner Fans haben James Taylor stets begleitet. Er blieb die musikalische Konstante in einer sich verändernden Welt. 2015 erhielt er für seine Verdienste die höchste Auszeichnung der Vereinigten Staaten, die Presidential Medal Of Freedom, ein Jahr später die Kennedy Center Honours für seine herausragenden Beiträge zur amerikanischen Kultur.

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James Taylor verkörpert die Kunst des Songschreibens in seiner vollendeten Form. Seit Jahrzehnten überträgt er Gefühle, Beobachtungen und Reflexionen in Folkrock Poesien. Sein warmer Bariton zählt zu den vertrautesten, erkennbaren Stimmen der populären Musik, mit seinem Gitarrenstil hat er einen eigenen Standardetabliert.

Der Performer, dessen Songzyklus die Fans schon seit vier Jahrzehnten fasziniert, präsentiert seine größten Erfolge inmitten einer Formation von herausragenden Instrumentalisten. Musikalische Genialität und bestes Entertainment prägen die Auftritte von James Taylor, der im Verlauf seiner Karriere mehr als 100 Millionen Alben verkauft hat, von denen über 40 mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden. Sein letztes Studioalbum ›Before This World‹ erreichte 2015 die Nummer 1 der US-Charts. Sein sanftes Timbre, seine sensible Akustikgitarre und seine einfühlsamen Songs spiegelten immer wieder die Emotionen seiner Generation und die Stimmungslage vieler Menschen. Mehr als zwei Dutzend Alben spannen einen Bogen vom Ende der 60er Jahre bis heute. ›Fire And Rain‹, ›Sweet Baby James‹, ›You’ve Got A Friend‹ oder ›Your Smiling Face‹ sind einige seiner legendären Hits, die zu absoluten Klassikern avancierten. Sie gehören zum definitiven Rock-Kanon und wie all die zeitlosen
TaylorWerke behalten sie ihren unvergleichlichen Charme. Gefördert von seinem Vater, einem Medizin-Professor aus Boston, bekamen James und seine Geschwister Kate, Alex und Livinstone Gitarren-, Geigen- und Klavierunterricht. Gut behütet wuchs er in einem liberalen Elternhaus auf der idyllischen Ferieninsel Martha´s Vineyard auf. Diese »komfortable Neurose, die er mit der Intensität eines blinden, schwarzen Bluesinterpreten besang, sollte für den introvertierten Künstler Triebfeder seines gesamten künstlerischen Schaffens werden,« schrieb die US-Musikzeitschrift Rolling Stone.

Als 18-Jähriger gründete Taylor in New York mit seinem Freund Danny Kortchmar seine erste Band, die ›Flying Machine‹, schrieb unablässig Songs. 1970 erschien das brillante Album ›Sweet Baby James‹ – produziert von Peter Asher (Peter & Gordon) – mit der Hymne ›Fire And Rain‹. Das melancholische Werk spiegelte exakt den Gemütszustand und die Probleme der Woodstock-Generation wider: Freiheit, Frieden, sexuelle Offenheit, aber auch Unsicherheiten und Ängste. Der Erfolg und die Zuneigung seiner Fans haben James Taylor stets begleitet. Er blieb die musikalische Konstante in einer sich verändernden Welt. 2015 erhielt er für seine Verdienste die höchste Auszeichnung der Vereinigten Staaten, die Presidential Medal Of Freedom, ein Jahr später die Kennedy Center Honours für seine herausragenden Beiträge zur amerikanischen Kultur.