Iggy Pop

Iggy Pop
20.06.2022 – 28.06.2022
»Vieles von dem, was ich tat, war: Wenn du es nicht machst, dann mache ich es für dich, ich mache es zuerst.« Es gibt einen Grund, warum viele Iggy Pop für den »Godfather of Punk« halten: Ob Solo oder mit seiner Band The Stooges, beeinflusste Iggy schon seit den späten 60er-Jahren mehrere Generationen an Punkbands. Stets als einer der dynamischsten Bühnenkünstler aller Zeiten gehandelt, hat Iggy Pop sowohl den Punk der 70er als auch den Grunge der 90er Jahre geprägt und eine legendäre Karriere aufgebaut, die von Kritiker*innen gelobt und von Fans fanatisch gefeiert wird. weiterlesen
Tickets ab 56,00 €

Event-Info

»Vieles von dem, was ich tat, war: Wenn du es nicht machst, dann mache ich es für dich, ich mache es zuerst.« Es gibt einen Grund, warum viele Iggy Pop für den »Godfather of Punk« halten: Ob Solo oder mit seiner Band The Stooges, beeinflusste Iggy schon seit den späten 60er-Jahren mehrere Generationen an Punkbands. Stets als einer der dynamischsten Bühnenkünstler aller Zeiten gehandelt, hat Iggy Pop sowohl den Punk der 70er als auch den Grunge der 90er Jahre geprägt und eine legendäre Karriere aufgebaut, die von Kritiker*innen gelobt und von Fans fanatisch gefeiert wird.
Viele sagen, Iggy live abrocken zu sehen, sollte man auf seine »Must See«-Liste setzen - seine Fans aller Generationen sind die ersten, die das Bezeugen werden. Und endlich bekommen alle Fans in Deutschland eine weitere Chance dazu, denn Iggy Pop wird im Juni 2022 live nach Deutschland zurückkehren.

Es gibt unendliche Rückgriffe auf die drei bahnbrechenden LPs der Stooges, beginnend mit dem klassischen selbstbetitelten Debüt von 1969, ›The Stooges‹, dem 1970er ›Funhouse‹ und dem 1973er Raw Power‹, während einige von Iggys ikonischen Soloalben wie ›Lust For Life‹, ›The Idiot‹, ›New Values‹, ›Zombie Birdhouse‹, ›Blah Blah Blah‹, ›Brick by Brick‹, ›American Caesar‹ und die neueren ›Skull Ring‹, ›Preliminaires‹ und ›Apres‹, zusammen mit vielen Featurings und Kooperationen, seinen Status als wahrer Musikinnovator zementiert haben. Die ersten beiden seiner Soloalben wurden von David Bowie mitgeschrieben und produziert - eine Zusammenarbeit, die weithin als eine der epischsten musikalischen Allianzen anerkannt wird.

Einige dieser Alben brachten hymnische Klänge wie ›The Passenger‹, kommerziell erfolgreiche Kollaborationen wie ›Candy‹ (mit Kate Pierson) und Hits, die in Kultfilmen (›Lust for Life‹, ›Repo Man‹ und ›In the Death Car‹) vorkamen. 2010 wurden Iggy and the Stooges in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und 2020 erhielt Iggy einen ›GRAMMY Lifetime Achievement Award‹. Iggy kehrte 2016 mit seinem Album ›Post Pop Depression‹ auf Solopfaden zurück. Es ist das Ergebnis einer hochgelobten Zusammenarbeit zwischen Iggy und Co-Schöpfer Josh Homme (ein Mann mit vielen Talenten: Multiinstrumentalist, Songwriter und Bandleader von Queens Of The Stone Age), der eine Platte produzierte, die definitiv ihren Platz in Iggys geschichtsträchtiger Diskografie einnimmt. Die ›One night, one time only‹ Tour resultierte in einer unglaublich kraftvollen LIVE at Royal Albert Hall DVD (›Best Live Music Film Award‹ bei UK MVA 2016). Post Pop Depression‹ wurde für einen Grammy Award in der Kategorie ›Best Alternative Music Album‹ nominiert. Eine Dokumentation ›American Valhalla‹ über die Entstehung des Albums und die anschließende Tournee kam 2017 in die Kinos. 2016 wurde auch ›Gimme Danger‹ veröffentlicht: eine mit Spannung erwartete Dokumentation über Iggy and The Stooges von Jim Jarmusch, gefolgt von Jeff Golds Buch ›Total Chaos‹, das den Aufstieg und Fall der Band beschreibt.

Iggys verschiedene Filmarbeiten kamen 2017 in Schwung: Der Song ›Gold‹, Iggys Zusammenarbeit mit Danger Mouse, wurde für einen Golden Globe nominiert. ›To Stay Alive: A Method‹, ein Film mit Michelle Houellebecq, wurde auf mehreren Festivals gezeigt und von der Kritik hoch gelobt. Iggy arbeitete auch mit Oneohtrix Point Never an einem Soundtrack für einen Film der Safdie Brothers, ›Good Time‹, der den Soundtrack Award‹ bei den Filmfestspielen in Cannes 2017 gewann. 2019 veröffentlichte Iggy das kontemplative und reflektierende Album ›FREE‹. Es folgt zwar auf das höchstplatzierte Album von Iggys Karriere, ›Post Pop Depression‹, hat aber klanglich so gut wie nichts mit seinem Vorgänger gemeinsam - es erkundet eher jazzorientierte Genres. »Dies ist ein Album, auf dem andere Künstler*innen für mich sprechen, aber ich leihe ihnen meine Stimme,« sagt Iggy über seine Zusammenarbeit mit den New Yorker Künstlern Leron Thomas und Sarah Lipstate a/k/a Noveller. Das Cover spiegelt das Konzept des »Frei-Seins« wider und ist eine Aufnahme aus dem Kurzfilm ›The Dawn‹ mit Iggy in der Hauptrolle unter der Regie von NP Novack.

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»Vieles von dem, was ich tat, war: Wenn du es nicht machst, dann mache ich es für dich, ich mache es zuerst.« Es gibt einen Grund, warum viele Iggy Pop für den »Godfather of Punk« halten: Ob Solo oder mit seiner Band The Stooges, beeinflusste Iggy schon seit den späten 60er-Jahren mehrere Generationen an Punkbands. Stets als einer der dynamischsten Bühnenkünstler aller Zeiten gehandelt, hat Iggy Pop sowohl den Punk der 70er als auch den Grunge der 90er Jahre geprägt und eine legendäre Karriere aufgebaut, die von Kritiker*innen gelobt und von Fans fanatisch gefeiert wird.
Viele sagen, Iggy live abrocken zu sehen, sollte man auf seine »Must See«-Liste setzen - seine Fans aller Generationen sind die ersten, die das Bezeugen werden. Und endlich bekommen alle Fans in Deutschland eine weitere Chance dazu, denn Iggy Pop wird im Juni 2022 live nach Deutschland zurückkehren.

Es gibt unendliche Rückgriffe auf die drei bahnbrechenden LPs der Stooges, beginnend mit dem klassischen selbstbetitelten Debüt von 1969, ›The Stooges‹, dem 1970er ›Funhouse‹ und dem 1973er Raw Power‹, während einige von Iggys ikonischen Soloalben wie ›Lust For Life‹, ›The Idiot‹, ›New Values‹, ›Zombie Birdhouse‹, ›Blah Blah Blah‹, ›Brick by Brick‹, ›American Caesar‹ und die neueren ›Skull Ring‹, ›Preliminaires‹ und ›Apres‹, zusammen mit vielen Featurings und Kooperationen, seinen Status als wahrer Musikinnovator zementiert haben. Die ersten beiden seiner Soloalben wurden von David Bowie mitgeschrieben und produziert - eine Zusammenarbeit, die weithin als eine der epischsten musikalischen Allianzen anerkannt wird.

Einige dieser Alben brachten hymnische Klänge wie ›The Passenger‹, kommerziell erfolgreiche Kollaborationen wie ›Candy‹ (mit Kate Pierson) und Hits, die in Kultfilmen (›Lust for Life‹, ›Repo Man‹ und ›In the Death Car‹) vorkamen. 2010 wurden Iggy and the Stooges in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und 2020 erhielt Iggy einen ›GRAMMY Lifetime Achievement Award‹. Iggy kehrte 2016 mit seinem Album ›Post Pop Depression‹ auf Solopfaden zurück. Es ist das Ergebnis einer hochgelobten Zusammenarbeit zwischen Iggy und Co-Schöpfer Josh Homme (ein Mann mit vielen Talenten: Multiinstrumentalist, Songwriter und Bandleader von Queens Of The Stone Age), der eine Platte produzierte, die definitiv ihren Platz in Iggys geschichtsträchtiger Diskografie einnimmt. Die ›One night, one time only‹ Tour resultierte in einer unglaublich kraftvollen LIVE at Royal Albert Hall DVD (›Best Live Music Film Award‹ bei UK MVA 2016). Post Pop Depression‹ wurde für einen Grammy Award in der Kategorie ›Best Alternative Music Album‹ nominiert. Eine Dokumentation ›American Valhalla‹ über die Entstehung des Albums und die anschließende Tournee kam 2017 in die Kinos. 2016 wurde auch ›Gimme Danger‹ veröffentlicht: eine mit Spannung erwartete Dokumentation über Iggy and The Stooges von Jim Jarmusch, gefolgt von Jeff Golds Buch ›Total Chaos‹, das den Aufstieg und Fall der Band beschreibt.

Iggys verschiedene Filmarbeiten kamen 2017 in Schwung: Der Song ›Gold‹, Iggys Zusammenarbeit mit Danger Mouse, wurde für einen Golden Globe nominiert. ›To Stay Alive: A Method‹, ein Film mit Michelle Houellebecq, wurde auf mehreren Festivals gezeigt und von der Kritik hoch gelobt. Iggy arbeitete auch mit Oneohtrix Point Never an einem Soundtrack für einen Film der Safdie Brothers, ›Good Time‹, der den Soundtrack Award‹ bei den Filmfestspielen in Cannes 2017 gewann. 2019 veröffentlichte Iggy das kontemplative und reflektierende Album ›FREE‹. Es folgt zwar auf das höchstplatzierte Album von Iggys Karriere, ›Post Pop Depression‹, hat aber klanglich so gut wie nichts mit seinem Vorgänger gemeinsam - es erkundet eher jazzorientierte Genres. »Dies ist ein Album, auf dem andere Künstler*innen für mich sprechen, aber ich leihe ihnen meine Stimme,« sagt Iggy über seine Zusammenarbeit mit den New Yorker Künstlern Leron Thomas und Sarah Lipstate a/k/a Noveller. Das Cover spiegelt das Konzept des »Frei-Seins« wider und ist eine Aufnahme aus dem Kurzfilm ›The Dawn‹ mit Iggy in der Hauptrolle unter der Regie von NP Novack.