Holger Paetz

Holger Paetz
am 19.03.2023
Fürchtet euch!“ Von Februar bis Ostern lehrt er seiner Gemeinde das Fürchten: der Kabarettist, Autor und Mandocellist Holger Paetz. Seine Buß- und Fastenpredigt hält Pater Patz nun auch in der Kulturbühne Max, und zwar am Sonntag, 19. März.... weiterlesen
Tickets ab 21,50 €

Termine

Orte Datum
Hemsbach
Kulturbühne Max
So. 19.03.2023 19:30 Uhr Tickets ab 21,50 €

Event-Info

Fürchtet euch!“ Von Februar bis Ostern lehrt er seiner Gemeinde das Fürchten: der Kabarettist, Autor und Mandocellist Holger Paetz. Seine Buß- und Fastenpredigt hält Pater Patz nun auch in der Kulturbühne Max, und zwar am Sonntag, 19. März.
Hageln wird es heftige Backenstreiche für all die politischen Pappnasen und Sich-selbst-Erhöher. Solchen Elementen gehört standgepaukt und heimgeleuchtet, Ihr Sündenregister ist übervoll, befindet Paetz. Mag der Zorn des Herrn ungewiss sein, der des Paetz ist es mitnichten!
Die Presse schreibt über Paetz: „Holger Paetz ist bösartig komisch, sensibel und lyrisch. Er ist ein Verbalakrobat, ein Profinörgler, der sich gern in Rage redet, ein anarchischer Geist im klassischen Sinne des Kabaretts und ein Literat zudem“ (Mittelbayerische Zeitung, Regensburg). „Sein Sprachvermögen ist geschliffen bis brillant, seine Präsenz bezwingend, sein politischer Geist hellwach, böse und gewitzt. Fürchtet euch vor denen, die alles erklären können!, predigt er im priesterlichen Gewand. Hart, klug, schnell und Schlag auf Schlag“, schreibt die Passauer Neue Presse.
Paetz ist Träger des Schwabinger Kunstpreises, des Kabarettpreises der Stadt München und des Salzburger Stiers, damals mit keinem Geringeren als Dieter Hildebrandt als Paten.

Event-Info

Fürchtet euch!“ Von Februar bis Ostern lehrt er seiner Gemeinde das Fürchten: der Kabarettist, Autor und Mandocellist Holger Paetz. Seine Buß- und Fastenpredigt hält Pater Patz nun auch in der Kulturbühne Max, und zwar am Sonntag, 19. März.
Hageln wird es heftige Backenstreiche für all die politischen Pappnasen und Sich-selbst-Erhöher. Solchen Elementen gehört standgepaukt und heimgeleuchtet, Ihr Sündenregister ist übervoll, befindet Paetz. Mag der Zorn des Herrn ungewiss sein, der des Paetz ist es mitnichten!
Die Presse schreibt über Paetz: „Holger Paetz ist bösartig komisch, sensibel und lyrisch. Er ist ein Verbalakrobat, ein Profinörgler, der sich gern in Rage redet, ein anarchischer Geist im klassischen Sinne des Kabaretts und ein Literat zudem“ (Mittelbayerische Zeitung, Regensburg). „Sein Sprachvermögen ist geschliffen bis brillant, seine Präsenz bezwingend, sein politischer Geist hellwach, böse und gewitzt. Fürchtet euch vor denen, die alles erklären können!, predigt er im priesterlichen Gewand. Hart, klug, schnell und Schlag auf Schlag“, schreibt die Passauer Neue Presse.
Paetz ist Träger des Schwabinger Kunstpreises, des Kabarettpreises der Stadt München und des Salzburger Stiers, damals mit keinem Geringeren als Dieter Hildebrandt als Paten.