Hitlers Tischgespräche - Ein Dokumentar-Schauspiel mit Andreas Breiing

am 16.10.2020
Wie aus dem Nichts taucht er aus der Dunkelheit auf. Der Scheitel und ein markanter Oberlippenbart versetzen den Zuschauer in die Zeit des „Dritten Reiches“. Es wird schlagartig still. Auch wenn Schauspieler Andreas Breiing die Rolle des einstigen... weiterlesen
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Event-Info

Wie aus dem Nichts taucht er aus der Dunkelheit auf. Der Scheitel und ein markanter Oberlippenbart versetzen den Zuschauer in die Zeit des „Dritten Reiches“. Es wird schlagartig still. Auch wenn Schauspieler
Andreas Breiing die Rolle des einstigen Diktators nur spielt - das Gefühl, dieser historischen Person hautnah gegenüber zu stehen, die mit ihren Vorstellungen eine Ideologie des Unrechts begründete, mit furchtbaren Folgen für Millionen von Menschen, sorgt für Beklemmung.

Die Texte in „Hitlers Tischgespräche“ sind Original-Monologe (allerdings gekürzt und ohne Fäkalsprache, die Hitler oft benutzte) aus privaten Tischrunden im Führerhauptquartier, die sein Sekretär Martin
Bormann heimlich mitstenographieren ließ. Dem Publikum kommt dabei die Rolle von Hitlers Untergebenen und engsten Mitstreitern zu, vor denen er sinnierend monologisiert, anstatt herumzubrüllen – über alltägliche Themen, wie Ernährung, Bekleidung und die Rolle der Frau, aber auch über Judentum, Kirche und Kunst.
Das ungewöhnliche Schauspiel-Format offenbart auf verblüffend unmittelbare Weise, dass Hitler nicht als Dämon und als wortgewaltiger Demagoge zu mystifizieren ist, sondern dass er ein verblüffend banaler Allerwelts-Paranoiker war.

Event-Info

Wie aus dem Nichts taucht er aus der Dunkelheit auf. Der Scheitel und ein markanter Oberlippenbart versetzen den Zuschauer in die Zeit des „Dritten Reiches“. Es wird schlagartig still. Auch wenn Schauspieler
Andreas Breiing die Rolle des einstigen Diktators nur spielt - das Gefühl, dieser historischen Person hautnah gegenüber zu stehen, die mit ihren Vorstellungen eine Ideologie des Unrechts begründete, mit furchtbaren Folgen für Millionen von Menschen, sorgt für Beklemmung.

Die Texte in „Hitlers Tischgespräche“ sind Original-Monologe (allerdings gekürzt und ohne Fäkalsprache, die Hitler oft benutzte) aus privaten Tischrunden im Führerhauptquartier, die sein Sekretär Martin
Bormann heimlich mitstenographieren ließ. Dem Publikum kommt dabei die Rolle von Hitlers Untergebenen und engsten Mitstreitern zu, vor denen er sinnierend monologisiert, anstatt herumzubrüllen – über alltägliche Themen, wie Ernährung, Bekleidung und die Rolle der Frau, aber auch über Judentum, Kirche und Kunst.
Das ungewöhnliche Schauspiel-Format offenbart auf verblüffend unmittelbare Weise, dass Hitler nicht als Dämon und als wortgewaltiger Demagoge zu mystifizieren ist, sondern dass er ein verblüffend banaler Allerwelts-Paranoiker war.