Herbie Hancock - European Summer Tour 2022

Herbie Hancock - European Summer Tour 2022
28.06.2022 – 02.08.2022
Auch in der sechsten Dekade seiner professionellen Laufbahn bleibt der 14-fache Grammy Gewinner und Oscar Preisträger Herbie Hancock keinesfalls stehen, sondern ist nach wie vor mit hellwachem Interesse am Puls der Zeit in Sachen Welt-Kultur, Technologie, Business und Musik zu finden. Es gibt wenige Künstler in der Musikhistorie, deren Einfluss auf die Entwicklung von akustischem und elektronischem Jazz als auch RnB deutlicher ist als der Beitrag des in Chicago geborenen Herbie Hancock. weiterlesen
Tickets ab 44,35 €

Event-Info

Auch in der sechsten Dekade seiner professionellen Laufbahn bleibt der 14-fache Grammy Gewinner und Oscar Preisträger Herbie Hancock keinesfalls stehen, sondern ist nach wie vor mit hellwachem Interesse am Puls der Zeit in Sachen Welt-Kultur, Technologie, Business und Musik zu finden.
Es gibt wenige Künstler in der Musikhistorie, deren Einfluss auf die Entwicklung von akustischem und elektronischem Jazz als auch RnB deutlicher ist als der Beitrag des in Chicago geborenen Herbie Hancock.

Neben seinen grandiosen Errungenschaften als Pianist und Komponist war er an allen wichtigen musikalischen Bewegungen seit den 60er Jahren beteiligt: Als Mitglied des Miles Davis Quintet erneuerte er den Jazz, für seine eigene Musik entwickelte er neue Herangehensweisen in Sachen Aufnahmetechnik, in seinem musikalischen Output in den 70er Jahren, zu dem u.a. sein gefeiertes Meisterwerk ›Head Hunters‹ gehört, verknüpfte er elektrischen Jazz und Rock zu einem derart innovativen Stil, dessen Einfluss bis in die heutige Musiklandschaft spürbar ist. Niemand hat der Generation von HipHop und Dance Music Künstlern mehr musikalische Samples beschert als Hancock in dieser Schaffensperiode.

In den 80ern gerieten Hancocks eigene Ausflüge ins Metier der elektronischen Dance Music mit ›Rockit‹ und ›Future Shock‹ umgehend zu Welthits. Diesen Ansatz wiederholte er Anfang der 2000er mit ›Future2Future‹, einer Kollaboration mit HipHop- und Techno-Künstlern ebenfalls sehr erfolgreich. À propos Kollaboratoren: Neben nahezu allen großen Namen des Jazz kann Hancock auf mindestens genauso viele Zusammenarbeiten mit Künstlern aus dem Rock und Pop wie Sting, Santana, Annie Lennox, John Mayer, Christina Aguilera, Pink, Joss Stone, Damien Rice und unzählige mehr zurückblicken.

Doch auch abseits von Bühne und Aufnahmestudio ruht der Meister keinesfalls. Er setzt sich als Vorsitzender des Thelonius Monk Institute of Jazz, für die Ausbildung junger Jazzkünstler aus aller Welt ein, ist ebenfalls kreativer Berater des Los Angeles Philharmonic Orchestra als auch Gründer des internationalen Kommitees ›Artists For Peace‹, wofür ihm vom französischen Premierminister Francois Fillon die Auszeichnung ›Commandeur des Arts et des Lettres‹ verliehen wurde. 2011 ernannte ihn die UNESCO aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für Frieden durch Dialog, Kultur und Kunst zum Botschafter des guten Willens.

Neben seinen Tätigkeiten rund um Musik und Ausbildung hat Herbie Hancock es zudem auch noch geschafft, in 2014 seine Memoiren zu veröffentlichen. Im Februar 2016 wurde ihm ein Grammy für sein Lebenswerk überreicht.

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Auch in der sechsten Dekade seiner professionellen Laufbahn bleibt der 14-fache Grammy Gewinner und Oscar Preisträger Herbie Hancock keinesfalls stehen, sondern ist nach wie vor mit hellwachem Interesse am Puls der Zeit in Sachen Welt-Kultur, Technologie, Business und Musik zu finden.
Es gibt wenige Künstler in der Musikhistorie, deren Einfluss auf die Entwicklung von akustischem und elektronischem Jazz als auch RnB deutlicher ist als der Beitrag des in Chicago geborenen Herbie Hancock.

Neben seinen grandiosen Errungenschaften als Pianist und Komponist war er an allen wichtigen musikalischen Bewegungen seit den 60er Jahren beteiligt: Als Mitglied des Miles Davis Quintet erneuerte er den Jazz, für seine eigene Musik entwickelte er neue Herangehensweisen in Sachen Aufnahmetechnik, in seinem musikalischen Output in den 70er Jahren, zu dem u.a. sein gefeiertes Meisterwerk ›Head Hunters‹ gehört, verknüpfte er elektrischen Jazz und Rock zu einem derart innovativen Stil, dessen Einfluss bis in die heutige Musiklandschaft spürbar ist. Niemand hat der Generation von HipHop und Dance Music Künstlern mehr musikalische Samples beschert als Hancock in dieser Schaffensperiode.

In den 80ern gerieten Hancocks eigene Ausflüge ins Metier der elektronischen Dance Music mit ›Rockit‹ und ›Future Shock‹ umgehend zu Welthits. Diesen Ansatz wiederholte er Anfang der 2000er mit ›Future2Future‹, einer Kollaboration mit HipHop- und Techno-Künstlern ebenfalls sehr erfolgreich. À propos Kollaboratoren: Neben nahezu allen großen Namen des Jazz kann Hancock auf mindestens genauso viele Zusammenarbeiten mit Künstlern aus dem Rock und Pop wie Sting, Santana, Annie Lennox, John Mayer, Christina Aguilera, Pink, Joss Stone, Damien Rice und unzählige mehr zurückblicken.

Doch auch abseits von Bühne und Aufnahmestudio ruht der Meister keinesfalls. Er setzt sich als Vorsitzender des Thelonius Monk Institute of Jazz, für die Ausbildung junger Jazzkünstler aus aller Welt ein, ist ebenfalls kreativer Berater des Los Angeles Philharmonic Orchestra als auch Gründer des internationalen Kommitees ›Artists For Peace‹, wofür ihm vom französischen Premierminister Francois Fillon die Auszeichnung ›Commandeur des Arts et des Lettres‹ verliehen wurde. 2011 ernannte ihn die UNESCO aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für Frieden durch Dialog, Kultur und Kunst zum Botschafter des guten Willens.

Neben seinen Tätigkeiten rund um Musik und Ausbildung hat Herbie Hancock es zudem auch noch geschafft, in 2014 seine Memoiren zu veröffentlichen. Im Februar 2016 wurde ihm ein Grammy für sein Lebenswerk überreicht.