Gretchen 89 ff. - eine Komödie von Lutz Hübner

Gretchen 89 ff. - eine Komödie von Lutz Hübner
am 07.01.2023
Diese charmante Komödie von Lutz Hübner blickt hinter die Kulissen, tief hinein in den Arbeits-Alltag des Theaters. Auf dem Probenplan steht Goethe: Faust - Der Tragödie erster Teil. Genauer gesagt, die „Kästchenszene“, im Textbuch S. 89 ff.,... weiterlesen
Tickets ab 24,50 €

Termine

Orte Datum
Nürnberg
Rote Bühne
Sa. 07.01.2023 20:00 Uhr Tickets ab 24,50 €

Event-Info

Diese charmante Komödie von Lutz Hübner blickt hinter die Kulissen, tief hinein in den Arbeits-Alltag des Theaters. Auf dem Probenplan steht Goethe: Faust - Der Tragödie erster Teil. Genauer gesagt, die „Kästchenszene“, im Textbuch S. 89 ff., abends, Margarete ziemlich durcheinander. Das ist die Szene, die der Regisseur mit wechselnden Schauspielerinnen probt.
Die Diva: "Herrgottnochmal, in diesem Kaff ein Taxi zu kriegen, scheint ja ein Ding der Unmöglichkeit zu sein."
Die Anfängerin: "Guten Morgen, Herr Riedel, ich hab da… ich hab da einige Schwierigkeiten mit der Szene."
Und auf der anderen Seite Regisseure, wie alle Schauspielerinnen sie kennen und fürchten.
Der Freudianer: "Schon okay, du brauchst dich nicht vor mir zu erniedrigen, bloß weil ich hier Regie führe, wir wollen uns ja kennenlernen, nicht?"
Der Streicher: "Alles schön und gut, aber zu lang, zu lang. Das hält nur auf."
Der Schmerzensmann: "Verschon mich mit der ganzen Theoriescheiße, der Rezipient muss das nachher auch ganz unmittelbar aufnehmen. Wichtig ist, du musst das fleischlich denken."
Erleben Sie eine herzliche Hommage an das Theater gleichsam wie an den Urtrieb des Faust, der immer wieder neu auf der Suche nach des Pudels Kern ist. Amüsieren Sie sich über die unterschiedlichsten Gretchen deren Monolog mit den berühmten Zeilen endet:
„Nach Golde drängt, Am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!“

Darsteller*innen: Maria Kempken, Wolfgang Zarnack

Regie: Stefan Rieger

Ausstattung: Julia Kempken

Event-Info

Diese charmante Komödie von Lutz Hübner blickt hinter die Kulissen, tief hinein in den Arbeits-Alltag des Theaters. Auf dem Probenplan steht Goethe: Faust - Der Tragödie erster Teil. Genauer gesagt, die „Kästchenszene“, im Textbuch S. 89 ff., abends, Margarete ziemlich durcheinander. Das ist die Szene, die der Regisseur mit wechselnden Schauspielerinnen probt.
Die Diva: "Herrgottnochmal, in diesem Kaff ein Taxi zu kriegen, scheint ja ein Ding der Unmöglichkeit zu sein."
Die Anfängerin: "Guten Morgen, Herr Riedel, ich hab da… ich hab da einige Schwierigkeiten mit der Szene."
Und auf der anderen Seite Regisseure, wie alle Schauspielerinnen sie kennen und fürchten.
Der Freudianer: "Schon okay, du brauchst dich nicht vor mir zu erniedrigen, bloß weil ich hier Regie führe, wir wollen uns ja kennenlernen, nicht?"
Der Streicher: "Alles schön und gut, aber zu lang, zu lang. Das hält nur auf."
Der Schmerzensmann: "Verschon mich mit der ganzen Theoriescheiße, der Rezipient muss das nachher auch ganz unmittelbar aufnehmen. Wichtig ist, du musst das fleischlich denken."
Erleben Sie eine herzliche Hommage an das Theater gleichsam wie an den Urtrieb des Faust, der immer wieder neu auf der Suche nach des Pudels Kern ist. Amüsieren Sie sich über die unterschiedlichsten Gretchen deren Monolog mit den berühmten Zeilen endet:
„Nach Golde drängt, Am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!“

Darsteller*innen: Maria Kempken, Wolfgang Zarnack

Regie: Stefan Rieger

Ausstattung: Julia Kempken