Gregor Pallast - Verwählt 2.0

Gregor Pallast - Verwählt 2.0
am 21.10.2020
Pallast ist erfrischend, bissig und lässt einem gern einmal das Lachen auf den Lippen gefrieren. Gregor Pallast ist irritiert. Was geht in diesem Land nur vor? Die Bundesrepublik erscheint zunehmend als Kapitalgesellschaft, in der ein Politiker... weiterlesen
Tickets ab 11,50 €

Termine

Orte Datum
Wangen
Hägeschmiede Wangen
Mi. 21.10.2020 20:00 Uhr Tickets ab 11,50 €

Event-Info

Pallast ist erfrischend, bissig und lässt einem gern einmal das Lachen auf den Lippen gefrieren.

Gregor Pallast ist irritiert. Was geht in diesem Land nur vor? Die Bundesrepublik erscheint zunehmend als Kapitalgesellschaft, in der ein Politiker dann Erfolg hat, wenn er trotz vieler Worte wenig sagt und sich kategorisch des Eindrucks erwehren kann, kompetent zu sein. Eben ein Experte aus einem Volk, das in der Schule längst nicht mehr Wissen ansammelt, sondern Suchbegriffe für Wikipedia. Dabei scheint es niemanden zu stören, dass vor allem derjenige Erfolg hat, der sich kurzerhand die Position mit den meisten Anhängern zu Eigen macht. „Demokratie im Endstadium“ nennt der Prix-Pantheon-Finalist 2016 das. In seinem ständig aktualisierten Solo-Programm „Verwählt? 2.0“ seziert der 40-Jährige mit chirurgischer Präzision diese und andere Probleme, hinterfragt das Offensichtliche und legt den Finger in die Wunde.

Event-Info

Pallast ist erfrischend, bissig und lässt einem gern einmal das Lachen auf den Lippen gefrieren.

Gregor Pallast ist irritiert. Was geht in diesem Land nur vor? Die Bundesrepublik erscheint zunehmend als Kapitalgesellschaft, in der ein Politiker dann Erfolg hat, wenn er trotz vieler Worte wenig sagt und sich kategorisch des Eindrucks erwehren kann, kompetent zu sein. Eben ein Experte aus einem Volk, das in der Schule längst nicht mehr Wissen ansammelt, sondern Suchbegriffe für Wikipedia. Dabei scheint es niemanden zu stören, dass vor allem derjenige Erfolg hat, der sich kurzerhand die Position mit den meisten Anhängern zu Eigen macht. „Demokratie im Endstadium“ nennt der Prix-Pantheon-Finalist 2016 das. In seinem ständig aktualisierten Solo-Programm „Verwählt? 2.0“ seziert der 40-Jährige mit chirurgischer Präzision diese und andere Probleme, hinterfragt das Offensichtliche und legt den Finger in die Wunde.