GLÜCK - Eine kurze Geschichte der Menschheit

03.12.2020 – 07.12.2020
Wir drehen am Glücksrad und los geht die Geschichte der Menschheit. Zuerst kam das Feuer. Man setzte sich darum und erzählte einander Geschichten ... Cie. Freaks und Fremde knetet auf der Bühne Menschen aus Ton. Manche von ihnen wollen König... weiterlesen
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Dezember 2020

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Event-Info

Wir drehen am Glücksrad und los geht die Geschichte der Menschheit. Zuerst kam das Feuer. Man setzte sich darum und erzählte einander Geschichten ... Cie. Freaks und Fremde knetet auf der Bühne Menschen aus Ton. Manche von ihnen wollen König werden und werden es dann auch. Andere bauen auf das Glück der Gemeinschaft. Das Glück tritt dabei höchstpersönlich auf. Im Theater kann man auch in den Kopf der Menschen schauen. Zum Beispiel dorthin, wo die Glückshormone manchmal echt verrückt spielen ...
Ja, auch Geld und Gold machen glücklich. Aber nur manchmal. König Midas wollte zu viel davon und war dann sehr glücklich, als er das Gold wieder los wurde.
Oder die Sehnsucht nach dem Glück macht, dass alles immer schneller geht. Als die Menschen das Rad erfanden, waren sie viel schneller als zuvor. Prima. Dann drehte sich das Rad schneller und die Menschen wurden auch schneller. Sie wollten weiter und weiter ... bis zum Mond... Na, und haben sie dort das Glück gefunden? War es das Glück, als sie unseren kleinen Planeten Erde von weiten ansahen?
Ach das Glück, … die Suche nach ihm geht immer weiter. Wo wohnt es nur - wo hält es sich auf?

Idee, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik: Frieder Zimmermann | Lichtdesign: Josia Werth | Technik: Beate Oxenfart | Gefördert von der Kulturstiftung Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden

Event-Info

Wir drehen am Glücksrad und los geht die Geschichte der Menschheit. Zuerst kam das Feuer. Man setzte sich darum und erzählte einander Geschichten ... Cie. Freaks und Fremde knetet auf der Bühne Menschen aus Ton. Manche von ihnen wollen König werden und werden es dann auch. Andere bauen auf das Glück der Gemeinschaft. Das Glück tritt dabei höchstpersönlich auf. Im Theater kann man auch in den Kopf der Menschen schauen. Zum Beispiel dorthin, wo die Glückshormone manchmal echt verrückt spielen ...
Ja, auch Geld und Gold machen glücklich. Aber nur manchmal. König Midas wollte zu viel davon und war dann sehr glücklich, als er das Gold wieder los wurde.
Oder die Sehnsucht nach dem Glück macht, dass alles immer schneller geht. Als die Menschen das Rad erfanden, waren sie viel schneller als zuvor. Prima. Dann drehte sich das Rad schneller und die Menschen wurden auch schneller. Sie wollten weiter und weiter ... bis zum Mond... Na, und haben sie dort das Glück gefunden? War es das Glück, als sie unseren kleinen Planeten Erde von weiten ansahen?
Ach das Glück, … die Suche nach ihm geht immer weiter. Wo wohnt es nur - wo hält es sich auf?

Idee, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik: Frieder Zimmermann | Lichtdesign: Josia Werth | Technik: Beate Oxenfart | Gefördert von der Kulturstiftung Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden