Gardi Hutter - Die Schneiderin

am 25.04.2021
Anstatt der Wäscherin spielt Gardi Hutter die immer nur mit einem Stück reist nun 2021 die Schneiderin. Ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit. Männer sind komisch, Frauen tragisch“:... weiterlesen
Tickets ab 37,70 €

Termine

Orte Datum
Lorsch
Theater Sapperlot H.P. Frohnmaier
So. 25.04.2021 19:00 Uhr Tickets ab 37,70 €

Event-Info

Anstatt der Wäscherin spielt Gardi Hutter die immer nur mit einem Stück reist nun 2021 die Schneiderin.
Ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit.

Männer sind komisch, Frauen tragisch“: vor 40 Jahren wurde Gardi Hutter mit diesen Worten von der Zürcher Hochschule der Künste entlassen, an der man ihr zwar Talent, aber keinerlei Chancen auf eine Hauptrolle bescheinigte. Heute, 40 Jahre später, verleiht ihr ebendiese Hochschule den Honorary Companion Preis für ihr Lebenswerk! Denn: Das Komödiantische ist Kunst und Frauen können sehr wohl komisch sein – das hat Gardi Hutter bewiesen!
Hier der Link zum Bericht des Schweizer Fernsehens:
Video Auszeichnung
Als Wäscherin hat Gardi Hutter, alias HANNA, angefangen, als Sekretärin ist sie auf- und als Souffleuse unter die Bühne abgestiegen.
Jetzt sind es die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt’s in Ballen. Die Schneiderin richtet mit der grossen Schere an. Es wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen – die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren.
Auch in Hanna‘s Schneiderei steht ein Schicksalsrad. Es dreht sich um die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. In der Art der Clowns. Ausserhalb der Zeit.

Event-Info

Anstatt der Wäscherin spielt Gardi Hutter die immer nur mit einem Stück reist nun 2021 die Schneiderin.
Ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit.

Männer sind komisch, Frauen tragisch“: vor 40 Jahren wurde Gardi Hutter mit diesen Worten von der Zürcher Hochschule der Künste entlassen, an der man ihr zwar Talent, aber keinerlei Chancen auf eine Hauptrolle bescheinigte. Heute, 40 Jahre später, verleiht ihr ebendiese Hochschule den Honorary Companion Preis für ihr Lebenswerk! Denn: Das Komödiantische ist Kunst und Frauen können sehr wohl komisch sein – das hat Gardi Hutter bewiesen!
Hier der Link zum Bericht des Schweizer Fernsehens:
Video Auszeichnung
Als Wäscherin hat Gardi Hutter, alias HANNA, angefangen, als Sekretärin ist sie auf- und als Souffleuse unter die Bühne abgestiegen.
Jetzt sind es die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt’s in Ballen. Die Schneiderin richtet mit der grossen Schere an. Es wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen – die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren.
Auch in Hanna‘s Schneiderei steht ein Schicksalsrad. Es dreht sich um die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. In der Art der Clowns. Ausserhalb der Zeit.