Frühlingsopfer

Frühlingsopfer
am 03.04.2022
MAURICE RAVEL (1875–1937) »Ma Mère l‘Oye« Ballett HANS WERNER HENZE (1926–2012) »Barcarola – in memoriam Paul Dessau« IGOR STRAWINSKY (1882–1971) »Le Sacre du Printemps« (Das Frühlingsopfer) Ballett MDR-Sinfonieorchester Cori O‘Lan... weiterlesen
Tickets ab 15,40 €

Termine

Orte Datum
Leipzig
Gewandhaus zu Leipzig
So. 03.04.2022 19:30 Uhr Tickets ab 15,40 €

Event-Info

MAURICE RAVEL (1875–1937)
»Ma Mère l‘Oye« Ballett

HANS WERNER HENZE (1926–2012)
»Barcarola – in memoriam Paul Dessau«

IGOR STRAWINSKY (1882–1971)
»Le Sacre du Printemps« (Das Frühlingsopfer) Ballett

MDR-Sinfonieorchester
Cori O‘Lan | Ars Electronica Visualisierung
Dennis Russell Davies Dirigent

Mutter Gans erzählt: Die den Erwachsenen verloren gegangene »Poesie der Kindheit« wollte Ravel mit
Ma Mère l’Oye wieder aufleben lassen. Dabei entführt seine brillant orchestrierte Musik mit rauschenden
Harfenglissandi und geheimnisvollen Celestaklängen in ferne Fabelwelten – von Dornröschen bis zu Die Schöne und das Biest. Die »Vision einer großen heidnischen Feier« inspirierte demgegenüber Strawinsky zu seinem eruptiven Sacre, dessen skandalumwitterter Premierenerfolg in die Musikgeschichte einging: Laut amtlichem Polizeibericht waren nach dem Ereignis 27 leicht verletzte Damen und Herren der gehobenen Gesellschaft zu beklagen. Eine »Wassermusik« besonderer Art schrieb Henze mit seiner Barcarola: einen ergreifenden Trauergesang, der von antiker Mythologie inspiriert wurde – alles zusammen abgerundet durch Live-Projektionen der »Ars Electronica«.

Konzerteinführung 18.45 Uhr im Schumann-Eck.

Event-Info

MAURICE RAVEL (1875–1937)
»Ma Mère l‘Oye« Ballett

HANS WERNER HENZE (1926–2012)
»Barcarola – in memoriam Paul Dessau«

IGOR STRAWINSKY (1882–1971)
»Le Sacre du Printemps« (Das Frühlingsopfer) Ballett

MDR-Sinfonieorchester
Cori O‘Lan | Ars Electronica Visualisierung
Dennis Russell Davies Dirigent

Mutter Gans erzählt: Die den Erwachsenen verloren gegangene »Poesie der Kindheit« wollte Ravel mit
Ma Mère l’Oye wieder aufleben lassen. Dabei entführt seine brillant orchestrierte Musik mit rauschenden
Harfenglissandi und geheimnisvollen Celestaklängen in ferne Fabelwelten – von Dornröschen bis zu Die Schöne und das Biest. Die »Vision einer großen heidnischen Feier« inspirierte demgegenüber Strawinsky zu seinem eruptiven Sacre, dessen skandalumwitterter Premierenerfolg in die Musikgeschichte einging: Laut amtlichem Polizeibericht waren nach dem Ereignis 27 leicht verletzte Damen und Herren der gehobenen Gesellschaft zu beklagen. Eine »Wassermusik« besonderer Art schrieb Henze mit seiner Barcarola: einen ergreifenden Trauergesang, der von antiker Mythologie inspiriert wurde – alles zusammen abgerundet durch Live-Projektionen der »Ars Electronica«.

Konzerteinführung 18.45 Uhr im Schumann-Eck.