Ferdinand - Thank You Left Boy

Ferdinand - Thank You Left Boy
26.11.2020 – 13.12.2020
Left Boy is back. Und ist schon wieder weg. Und erscheint flirrend wieder zwischen allen musikalischen Linien. Zwischen Pause und Abschied standen viele Vermutungen, Fragen und Varianten im Raum. Die Antwort heißt simpel „Ferdinand“ und ist nichts weniger als das neue musikalische Ausrufezeichen von The Artist Formerly Known As Left Boy. weiterlesen
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Event-Info

Left Boy is back. Und ist schon wieder weg. Und erscheint flirrend wieder zwischen allen musikalischen Linien. Zwischen Pause und Abschied standen viele Vermutungen, Fragen und Varianten im Raum. Die Antwort heißt simpel „Ferdinand“ und ist nichts weniger als das neue musikalische Ausrufezeichen von The Artist Formerly Known As Left Boy. TAFKALB wurde in seinen vorläufigen Ruhestand verabschiedet und kehrtunter neuem nom de guerre zurück. Ferdinand kreiert seinen eigenen Stil jenseits von definierten Musikrichtungen wie Rap, Pop oderRock. Musik nach eigenen Maßstäben, die immer wieder Raum für Kreativität und Neuerfindung jenseits von musikalischen Grenzen lässt. Ob Ferdinand nun der Titel eines Albums ist oder eine neue Identität von Left Boy oder eben nicht mehr Left Boy, ist auch egal. Das gilt auch für die EP „Sex Party“, die jüngst erschienen ist. Hier hört man den Ursprung des Wortes Crossover in jedem Ton, in jedem Sound. Man kann es ruhigals neue Reiseverstehen, auf die Left Boy seine Hörer mitnimmt. Jedes Stück ist eine neue Geschichte, jeder Song ein Stück Ferdinand Sarnitz ist ein Stück Left Boy ist ein Stück Ferdinand. Das klingt so spannend wie der Künstler selber ist.

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Left Boy is back. Und ist schon wieder weg. Und erscheint flirrend wieder zwischen allen musikalischen Linien. Zwischen Pause und Abschied standen viele Vermutungen, Fragen und Varianten im Raum. Die Antwort heißt simpel „Ferdinand“ und ist nichts weniger als das neue musikalische Ausrufezeichen von The Artist Formerly Known As Left Boy. TAFKALB wurde in seinen vorläufigen Ruhestand verabschiedet und kehrtunter neuem nom de guerre zurück. Ferdinand kreiert seinen eigenen Stil jenseits von definierten Musikrichtungen wie Rap, Pop oderRock. Musik nach eigenen Maßstäben, die immer wieder Raum für Kreativität und Neuerfindung jenseits von musikalischen Grenzen lässt. Ob Ferdinand nun der Titel eines Albums ist oder eine neue Identität von Left Boy oder eben nicht mehr Left Boy, ist auch egal. Das gilt auch für die EP „Sex Party“, die jüngst erschienen ist. Hier hört man den Ursprung des Wortes Crossover in jedem Ton, in jedem Sound. Man kann es ruhigals neue Reiseverstehen, auf die Left Boy seine Hörer mitnimmt. Jedes Stück ist eine neue Geschichte, jeder Song ein Stück Ferdinand Sarnitz ist ein Stück Left Boy ist ein Stück Ferdinand. Das klingt so spannend wie der Künstler selber ist.

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