Fahrenheit 451

am 09.02.2021
Schauspiel nach dem Roman von Ray Bradbury 451 Grad Fahrenheit – das ist die Temperatur, bei der Papier anfängt zu brennen. Guy Montag kennt diese Zahl, denn er ist Feuerwehrmann. Jedoch wird in Ray Bradburys Zukunftsvision die Feuerwehr... weiterlesen
Tickets ab 12,50 €

Termine

Orte Datum
Neckartenzlingen
Melchior-Festhalle
Di. 09.02.2021 20:00 Uhr Tickets ab 12,50 €

Event-Info

Schauspiel nach dem Roman von Ray Bradbury

451 Grad Fahrenheit – das ist die Temperatur, bei der Papier anfängt zu brennen. Guy Montag kennt diese Zahl, denn er ist Feuerwehrmann. Jedoch wird in Ray Bradburys Zukunftsvision die Feuerwehr nicht mehr zum Löschen von Bränden eingesetzt, sie richtet vielmehr ihre Flammenwerfer gegen die letzten Zeugnisse der Vergangenheit aus Papier, die Bücher. Denn laut Regime ist Kunst Gewalt und Wissen eine Gefahr. Das glaubt auch Guy, bis er Clarisse kennenlernt, die ihm von einer anderen, besseren Welt erzählt und Zweifel in ihm aufsteigen: Warum sind Bücher gefährlich, was macht Menschen aus, was macht sie glücklich und gibt es noch etwas jenseits regierungstreuer Denkweisen? Im Stil Orwells „1984“ beschreibt Ray Bradbury eine Gesellschaft, in der Wissen und Kunst als Bedrohung gesehen werden. Ein zeitloses Plädoyer für das Erinnern und das freie Denken.

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Schauspiel nach dem Roman von Ray Bradbury

451 Grad Fahrenheit – das ist die Temperatur, bei der Papier anfängt zu brennen. Guy Montag kennt diese Zahl, denn er ist Feuerwehrmann. Jedoch wird in Ray Bradburys Zukunftsvision die Feuerwehr nicht mehr zum Löschen von Bränden eingesetzt, sie richtet vielmehr ihre Flammenwerfer gegen die letzten Zeugnisse der Vergangenheit aus Papier, die Bücher. Denn laut Regime ist Kunst Gewalt und Wissen eine Gefahr. Das glaubt auch Guy, bis er Clarisse kennenlernt, die ihm von einer anderen, besseren Welt erzählt und Zweifel in ihm aufsteigen: Warum sind Bücher gefährlich, was macht Menschen aus, was macht sie glücklich und gibt es noch etwas jenseits regierungstreuer Denkweisen? Im Stil Orwells „1984“ beschreibt Ray Bradbury eine Gesellschaft, in der Wissen und Kunst als Bedrohung gesehen werden. Ein zeitloses Plädoyer für das Erinnern und das freie Denken.