Fabian Schläper - Das große Glotzen

Fabian Schläper - Das große Glotzen
am 19.09.2020
Was tun, wenn man zwar Sendungsbewusstsein hat, aber keine Sendung? Nicht einmal eine eigene Kochshow? Wenn man als Quotengräber verschrien ist, der in die Röhre guckt, während andere voll auf Sendung sind? Fabian Schläper, der mehrfach preisgekrönte... weiterlesen
Tickets ab 19,50 €

Termine

Orte Datum
Wertheim
Aula Alte Steige
Sa. 19.09.2020 20:00 Uhr Tickets ab 19,50 €

Event-Info

Was tun, wenn man zwar Sendungsbewusstsein hat, aber keine Sendung? Nicht einmal eine eigene Kochshow? Wenn man als Quotengräber verschrien ist, der in die Röhre guckt, während andere voll auf Sendung sind?

Fabian Schläper, der mehrfach preisgekrönte Musikkabarettist, hat ein Problem: er ist unbekannt aus Funk und Fernsehen. Unter dem Motto „Ich bin ein Star, holt mich hier rein!“ macht er sich auf alles einen Reim. Live und in Farbe – ganz ohne Telepromter. Mit Witz, Wums und Warmherzigkeit präsentiert der singende Reimritter zu jeder Antwort eine Frage und zu jeder Lösung ein Problem. Zwischen Diva und Don Quichote kämpft er gegen die Windmühlen der deutschen Fernsehlandschaft und lotet dabei die seichten Tiefen der TV-Kanäle aus, deren Grund schnell erreicht ist – es heißt ja nicht umsonst „Flach“-bildschirm.

Am Klavier begleitet ihn dabei nicht Sancho Panza, sondern Iris Kuhn, Tastenmuse und Einfrauorchester, und steht ihm in Ton und Tat zur Seite.

Event-Info

Was tun, wenn man zwar Sendungsbewusstsein hat, aber keine Sendung? Nicht einmal eine eigene Kochshow? Wenn man als Quotengräber verschrien ist, der in die Röhre guckt, während andere voll auf Sendung sind?

Fabian Schläper, der mehrfach preisgekrönte Musikkabarettist, hat ein Problem: er ist unbekannt aus Funk und Fernsehen. Unter dem Motto „Ich bin ein Star, holt mich hier rein!“ macht er sich auf alles einen Reim. Live und in Farbe – ganz ohne Telepromter. Mit Witz, Wums und Warmherzigkeit präsentiert der singende Reimritter zu jeder Antwort eine Frage und zu jeder Lösung ein Problem. Zwischen Diva und Don Quichote kämpft er gegen die Windmühlen der deutschen Fernsehlandschaft und lotet dabei die seichten Tiefen der TV-Kanäle aus, deren Grund schnell erreicht ist – es heißt ja nicht umsonst „Flach“-bildschirm.

Am Klavier begleitet ihn dabei nicht Sancho Panza, sondern Iris Kuhn, Tastenmuse und Einfrauorchester, und steht ihm in Ton und Tat zur Seite.