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am 03.05.2024
Theater Duisburg von John Clancy Schauspielsolo mit Adrian Hildebrandt Michael Steindl RegieEin Mann steht von Licht übergossen vor einem Saal voller verstummter fremder Menschen. Er hat nichts im Gepäck außer 30 Seiten auswendig gelerntem... weiterlesen
Tickets ab 9,40 €

Termine

Orte Datum
Friedrichshafen
K42
Fr. 03.05.2024 19:30 Uhr Tickets ab 9,40 €

Event-Info

Theater Duisburg
von John Clancy
Schauspielsolo mit Adrian Hildebrandt

Michael Steindl RegieEin Mann steht von Licht übergossen vor einem Saal voller verstummter fremder Menschen. Er hat nichts im Gepäck außer 30 Seiten auswendig gelerntem Text. In „Event“ nimmt der amerikanische Autor John Clancy (nicht mit dem gleichnamigen Thriller Autor zu verwechseln) auf amüsante Weise die merkwürdige Veranstaltung ins Visier, die wir „Theater“ nennen. Er öffnet einen Blick hinter die Kulissen, ins Innenleben eines Schauspielers und in die Mechanik des Bühnenbetriebes.

Und doch ist Clancys Monolog viel mehr als eine Nabelschau des Theaters. Denn die Betrachtung des eigenen Tuns bringt diesen einsamen Mann auf der Bühne auch dazu, einen Blick auf die Phrasen und Absurditäten des 21. Jahrhunderts zu werfen. Und ehe sich der Zuschauer versieht, wird er in „Event“ mit den ganz großen philosophischen Fragen unserer Zeit konfrontiert. Eine Meditation über Freiheit und Erinnern.

Bild: Sascha Keklau

Event-Info

Theater Duisburg
von John Clancy
Schauspielsolo mit Adrian Hildebrandt

Michael Steindl RegieEin Mann steht von Licht übergossen vor einem Saal voller verstummter fremder Menschen. Er hat nichts im Gepäck außer 30 Seiten auswendig gelerntem Text. In „Event“ nimmt der amerikanische Autor John Clancy (nicht mit dem gleichnamigen Thriller Autor zu verwechseln) auf amüsante Weise die merkwürdige Veranstaltung ins Visier, die wir „Theater“ nennen. Er öffnet einen Blick hinter die Kulissen, ins Innenleben eines Schauspielers und in die Mechanik des Bühnenbetriebes.

Und doch ist Clancys Monolog viel mehr als eine Nabelschau des Theaters. Denn die Betrachtung des eigenen Tuns bringt diesen einsamen Mann auf der Bühne auch dazu, einen Blick auf die Phrasen und Absurditäten des 21. Jahrhunderts zu werfen. Und ehe sich der Zuschauer versieht, wird er in „Event“ mit den ganz großen philosophischen Fragen unserer Zeit konfrontiert. Eine Meditation über Freiheit und Erinnern.

Bild: Sascha Keklau