Endzeit

am 22.05.2022
ALFRED SCHNITTKE (1934–1998) Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 DMITRI SCHOSTAKOWITSCH (1906–1975) Sinfonie Nr. 15 op. 141 MDR-Sinfonieorchester Matt Haimovitz Violoncello Dennis Russell Davies Dirigent In Schnittkes Cellokonzert... weiterlesen
Tickets ab 15,40 €

Termine

Orte Datum
Leipzig
Gewandhaus zu Leipzig
So. 22.05.2022 11:00 Uhr Tickets ab 15,40 €

Event-Info

ALFRED SCHNITTKE (1934–1998)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH (1906–1975)
Sinfonie Nr. 15 op. 141

MDR-Sinfonieorchester
Matt Haimovitz Violoncello
Dennis Russell Davies Dirigent

In Schnittkes Cellokonzert reihen sich Choräle, Totenglocken
und Mahler-Anklänge kaleidoskopartig aneinander
– inklusive katastrophenartig einstürzender
Orchestermassen und düster-fantastischer Scherzo-Abschnitte.
Nachdem der Komponist während der
Arbeiten an dem Werk einen Schlaganfall erlitten hatte,
konzipierte er ein neues Finale: einen Hymnus auf
das Leben, der ätherisch in der Unendlichkeit zu verklingen
scheint. Ein musikalisches Kaleidoskop bietet
auch Schostakowitschs 15. Sinfonie, in der Zitate aus
Rossinis Wilhelm Tell auf Motive aus Wagners Walküre
und Tristan und Isolde treffen. In den Worten Wladimir
Karbusickys zeichnet das Werk »die erzwungene Clownerie
des Lebens« nach, wobei immer wieder dunkle
Schatten auf die vermeintlich heitere Fassade fallen.

Konzerteinführung 10.15 Uhr im Schumann-Eck.

Event-Info

ALFRED SCHNITTKE (1934–1998)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH (1906–1975)
Sinfonie Nr. 15 op. 141

MDR-Sinfonieorchester
Matt Haimovitz Violoncello
Dennis Russell Davies Dirigent

In Schnittkes Cellokonzert reihen sich Choräle, Totenglocken
und Mahler-Anklänge kaleidoskopartig aneinander
– inklusive katastrophenartig einstürzender
Orchestermassen und düster-fantastischer Scherzo-Abschnitte.
Nachdem der Komponist während der
Arbeiten an dem Werk einen Schlaganfall erlitten hatte,
konzipierte er ein neues Finale: einen Hymnus auf
das Leben, der ätherisch in der Unendlichkeit zu verklingen
scheint. Ein musikalisches Kaleidoskop bietet
auch Schostakowitschs 15. Sinfonie, in der Zitate aus
Rossinis Wilhelm Tell auf Motive aus Wagners Walküre
und Tristan und Isolde treffen. In den Worten Wladimir
Karbusickys zeichnet das Werk »die erzwungene Clownerie
des Lebens« nach, wobei immer wieder dunkle
Schatten auf die vermeintlich heitere Fassade fallen.

Konzerteinführung 10.15 Uhr im Schumann-Eck.