Dreier steht Kopf

Dreier steht Kopf
24.04.2024 – 25.04.2024
Die Welt ist in Ordnung: Einer ist natürlich immer der Erste und Zweier immer der Zweite. Beide sind zufrieden. Doch nun platzt Dreier hinein und die Welt droht zu kippen. Denn Dreier will sich nicht damit abfinden, als ewiger Dritter nie mitspielen... weiterlesen
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Event-Info

Die Welt ist in Ordnung: Einer ist natürlich immer der Erste und Zweier immer der Zweite. Beide sind zufrieden. Doch nun platzt Dreier hinein und die Welt droht zu kippen. Denn Dreier will sich nicht damit abfinden, als ewiger Dritter nie mitspielen zu dürfen. Also pfeift er auf die Reihenfolge der Zahlen und er
pfeift auf die Ordnung der Welt: „Ihr sagt immer nur, der Wievielte ihr seid – aber der wievielte ‚was’ seid ihr denn?“
Carsten Brandaus Stück gewann ein Stipendium zum Deutschen Kindertheaterpreis und war Preisträger des niederländisch-deutschen Autorenwettbewerbs „Kaas und Kappes 2013“. Die Jury zeichnete ihn aus, weil
es ihm „gelungen ist, für ein sehr junges Publikum einen komplizierten, aber reizenden Text zu erschaffen, der mathematisch klingt und gleichzeitig wichtige Sachen thematisiert: Wer bin ich? Wer bist du? Wie passen wir zusammen? Dies alles ist so locker und humorvoll geschrieben, dass jeder sich davon einnehmen lässt und mitgeht.“

„Hätte Samuel Beckett für Menschen ab vier geschrieben, man könnte es sich
etwa so vorstellen.” (Süddeutsche Zeitung)

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Die Welt ist in Ordnung: Einer ist natürlich immer der Erste und Zweier immer der Zweite. Beide sind zufrieden. Doch nun platzt Dreier hinein und die Welt droht zu kippen. Denn Dreier will sich nicht damit abfinden, als ewiger Dritter nie mitspielen zu dürfen. Also pfeift er auf die Reihenfolge der Zahlen und er
pfeift auf die Ordnung der Welt: „Ihr sagt immer nur, der Wievielte ihr seid – aber der wievielte ‚was’ seid ihr denn?“
Carsten Brandaus Stück gewann ein Stipendium zum Deutschen Kindertheaterpreis und war Preisträger des niederländisch-deutschen Autorenwettbewerbs „Kaas und Kappes 2013“. Die Jury zeichnete ihn aus, weil
es ihm „gelungen ist, für ein sehr junges Publikum einen komplizierten, aber reizenden Text zu erschaffen, der mathematisch klingt und gleichzeitig wichtige Sachen thematisiert: Wer bin ich? Wer bist du? Wie passen wir zusammen? Dies alles ist so locker und humorvoll geschrieben, dass jeder sich davon einnehmen lässt und mitgeht.“

„Hätte Samuel Beckett für Menschen ab vier geschrieben, man könnte es sich
etwa so vorstellen.” (Süddeutsche Zeitung)