Don Quijote

03.12.2020 – 15.01.2021
Inszenierung: Anne Verena Freybott Dramaturgie: Thomas Gipfel Mit Tim Weckenbrock, Tobias Loth, Elisabeth Hütter Stückdauer 1 Stunde 40 Minuten ohne Pause. Jeder kennt Don Quijote, den Ritter, und seinen weltklugen Knappen, Sancho Panza.... weiterlesen
Tickets ab 7,50 €

Event-Info

Inszenierung: Anne Verena Freybott
Dramaturgie: Thomas Gipfel
Mit Tim Weckenbrock, Tobias Loth, Elisabeth Hütter

Stückdauer 1 Stunde 40 Minuten ohne Pause.

Jeder kennt Don Quijote, den Ritter, und seinen weltklugen Knappen, Sancho Panza. Wortreich und wunderbar absurd sind die Gespräche, in denen die beiden Helden streiten und philosophieren, während sie sich von ihren Blessuren kurieren. Der Held des Stücks, ein verarmter Landjunker aus niederem Adel, der eigentlich Alonso Quijano heißt, hängt seinen nostalgischen Träumen vom Rittertum nach, die er mit der Lektüre solcher Ritterromane nährt, bis er schließlich den Verstand darüber verliert und selbst als fahrender Ritter ausziehen will. Als Narr reitet der hagere Hidalgo, der sich den klangvollen Namen Don Quijote gibt, in die Welt, auf seinem Klepper Rosinante und begleitet von seinem Knappen Sancho Panza. Seine Phantasie lässt ihn die unsinnigsten Abenteuer erleben: den sprichwörtlichen Kampf mit den Windmühlen, die er für
Riesen hält, oder die Niedermetzelung der Schafherde, in der er ein feindliches Heer vermutet. Miguel de Cervantes´ Roman war 1605 ein fulminanter Startschuss in die literarische Moderne. Das weltberühmte Werk ist eine verrückte Hypersatire, ein zeitloser philosophischer Spiegel, eine großartige Erzählung von unverbrüchlicher Freundschaft, eine Huldigung der Phantasie als bestes Mittel gegen die Unbill des Lebens und ein bis heute gültiger Appell, die eigene Geschichte trotz aller Hindernisse selbst zu schreiben.

© Forster

Event-Info

Inszenierung: Anne Verena Freybott
Dramaturgie: Thomas Gipfel
Mit Tim Weckenbrock, Tobias Loth, Elisabeth Hütter

Stückdauer 1 Stunde 40 Minuten ohne Pause.

Jeder kennt Don Quijote, den Ritter, und seinen weltklugen Knappen, Sancho Panza. Wortreich und wunderbar absurd sind die Gespräche, in denen die beiden Helden streiten und philosophieren, während sie sich von ihren Blessuren kurieren. Der Held des Stücks, ein verarmter Landjunker aus niederem Adel, der eigentlich Alonso Quijano heißt, hängt seinen nostalgischen Träumen vom Rittertum nach, die er mit der Lektüre solcher Ritterromane nährt, bis er schließlich den Verstand darüber verliert und selbst als fahrender Ritter ausziehen will. Als Narr reitet der hagere Hidalgo, der sich den klangvollen Namen Don Quijote gibt, in die Welt, auf seinem Klepper Rosinante und begleitet von seinem Knappen Sancho Panza. Seine Phantasie lässt ihn die unsinnigsten Abenteuer erleben: den sprichwörtlichen Kampf mit den Windmühlen, die er für
Riesen hält, oder die Niedermetzelung der Schafherde, in der er ein feindliches Heer vermutet. Miguel de Cervantes´ Roman war 1605 ein fulminanter Startschuss in die literarische Moderne. Das weltberühmte Werk ist eine verrückte Hypersatire, ein zeitloser philosophischer Spiegel, eine großartige Erzählung von unverbrüchlicher Freundschaft, eine Huldigung der Phantasie als bestes Mittel gegen die Unbill des Lebens und ein bis heute gültiger Appell, die eigene Geschichte trotz aller Hindernisse selbst zu schreiben.

© Forster