Die Vermessung der Welt

am 08.10.2021
Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann Theater mit Figuren für Zuschauer bis 99 Jahren Gegen Ende des 18.Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch... weiterlesen
Tickets ab 10,30 €

Termine

Orte Datum
Brandenburg an der Havel
Brandenburger Theater
Fr. 08.10.2021 19:00 Uhr Tickets ab 10,30 €

Event-Info

Die Vermessung der Welt
von Daniel Kehlmann

Theater mit Figuren für Zuschauer bis 99 Jahren

Gegen Ende des 18.Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, erprobt Gifte im Selbstversuch, zählt die Kopfläuse der Eingeborenen, kriecht in Erdlöcher und besteigt Vulkane. Der andere, Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauss, der zu gerne zu Hause bleibt und sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann- er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, begegnen sich die beiden 1828 in Berlin. Ein raffiniertes Spiel mit Fakten und Fiktionen; ein philosophisches Theaterabenteuer.

Spiel Frank Schenke (Theater Fingerhut) und Ralf Kiekhöfer (Theater Töfte)
Regie Harald Richter
Bühne/ Figuren Matthias Hänsel
Bühne /Kostüme Christiane Weidringer
Musik Christoph Schenker

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg

Eine Produktion von TheaterKorona, c/o Frank Schenke, Ralf Kiekhöfer, Leipzig

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins „Freunde des Brandenburger Theaters e.V.“

Event-Info

Die Vermessung der Welt
von Daniel Kehlmann

Theater mit Figuren für Zuschauer bis 99 Jahren

Gegen Ende des 18.Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, erprobt Gifte im Selbstversuch, zählt die Kopfläuse der Eingeborenen, kriecht in Erdlöcher und besteigt Vulkane. Der andere, Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauss, der zu gerne zu Hause bleibt und sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann- er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, begegnen sich die beiden 1828 in Berlin. Ein raffiniertes Spiel mit Fakten und Fiktionen; ein philosophisches Theaterabenteuer.

Spiel Frank Schenke (Theater Fingerhut) und Ralf Kiekhöfer (Theater Töfte)
Regie Harald Richter
Bühne/ Figuren Matthias Hänsel
Bühne /Kostüme Christiane Weidringer
Musik Christoph Schenker

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg

Eine Produktion von TheaterKorona, c/o Frank Schenke, Ralf Kiekhöfer, Leipzig

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins „Freunde des Brandenburger Theaters e.V.“