Die schmutzigen Hände

Die schmutzigen Hände
am 11.02.2023
Hugo, ein kluger junger Mann mit Idealen, will seiner Vergangenheit als verwöhntes Kind reicher Eltern entfliehen und für eine gerechte Welt kämpfen – gegen die Ausbeutung der Armen. Deshalb ist er in die revolutionäre Partei eingetreten. Kurz... weiterlesen
Tickets ab 12,50 €

Termine

Orte Datum
Potsdam
Hans Otto Theater
Sa. 11.02.2023 19:30 Uhr Tickets ab 12,50 €

Event-Info

Hugo, ein kluger junger Mann mit Idealen, will seiner Vergangenheit als verwöhntes Kind reicher Eltern entfliehen und für eine gerechte Welt kämpfen – gegen die Ausbeutung der Armen. Deshalb ist er in die revolutionäre Partei eingetreten. Kurz vor Ende des 2. Weltkriegs tobt in seinem Heimatland ein Machtkampf zwischen verschiedenen Untergrundbewegungen. Parteisekretär Hoederer strebt ein Zweckbündnis mit bürgerlich-konservativen Kräften an und wird deswegen vom radikalen Parteiflügel des Verrats beschuldigt. Hugo erhält den Auftrag, sich in geheimer Mission bei Hoederer einzuschleusen und ihn zu liquidieren. Doch dieser begegnet ihm mit starken Argumenten:
Sein pragmatischer Kurs könnte sinnloses Blutvergießen verhindern und langfristig der revolutionären Sache dienen. Hugo ist hin- und hergerissen. Er will vor der Partei nicht als Weichei dastehen, aber auch seine Ideale nicht verraten. Wird er Hoederer erschießen?

In Form eines spannenden Agententhrillers ringt Sartres Klassiker um die Möglichkeit der Freiheit zwischen realpolitischen Zwängen und großen Visionen.

REGIE: Christoph Mehler
BÜHNE: Nehle Balkhausen
KOSTÜME: Jennifer Hörr
MUSIK: Bert Wrede

Event-Info

Hugo, ein kluger junger Mann mit Idealen, will seiner Vergangenheit als verwöhntes Kind reicher Eltern entfliehen und für eine gerechte Welt kämpfen – gegen die Ausbeutung der Armen. Deshalb ist er in die revolutionäre Partei eingetreten. Kurz vor Ende des 2. Weltkriegs tobt in seinem Heimatland ein Machtkampf zwischen verschiedenen Untergrundbewegungen. Parteisekretär Hoederer strebt ein Zweckbündnis mit bürgerlich-konservativen Kräften an und wird deswegen vom radikalen Parteiflügel des Verrats beschuldigt. Hugo erhält den Auftrag, sich in geheimer Mission bei Hoederer einzuschleusen und ihn zu liquidieren. Doch dieser begegnet ihm mit starken Argumenten:
Sein pragmatischer Kurs könnte sinnloses Blutvergießen verhindern und langfristig der revolutionären Sache dienen. Hugo ist hin- und hergerissen. Er will vor der Partei nicht als Weichei dastehen, aber auch seine Ideale nicht verraten. Wird er Hoederer erschießen?

In Form eines spannenden Agententhrillers ringt Sartres Klassiker um die Möglichkeit der Freiheit zwischen realpolitischen Zwängen und großen Visionen.

REGIE: Christoph Mehler
BÜHNE: Nehle Balkhausen
KOSTÜME: Jennifer Hörr
MUSIK: Bert Wrede