Die Präsidentinnen - Premiere

Die Präsidentinnen - Premiere
am 10.03.2023
DIE PRÄSIDENTINNEN von Werner Schwab ---------------------- „Genau, warum solln nicht auch ein paar alte Blunzen, wie wir welche sind, eine Hetz haben. Ich geh rüber und hol einen Wein." Grete ---------------------- Die Präsidentinnen,... weiterlesen
Tickets ab 11,50 €

Termine

Orte Datum
Wasserburg am Inn
theater wasserburg
Fr. 10.03.2023 20:00 Uhr Tickets ab 11,50 €

Event-Info

DIE PRÄSIDENTINNEN von Werner Schwab
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„Genau, warum solln nicht auch ein paar alte Blunzen, wie wir welche sind, eine Hetz haben.
Ich geh rüber und hol einen Wein." Grete
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Die Präsidentinnen, drei Frauen am Rand der Gesellschaft und trotzdem mittendrin. Weil die Abgründe in allen ihr Zuhause finden: „My home is my castle" – und da ist man dann Königin, weil man sich die Realität zwecks besserer Erträglichkeit anpinselt mit den Fingerfarben der Fantasie. Aber mit dreckigen Händen sieht das oft nicht so scheinheilig pittoresk aus wie bei Bob Ross.

„Jeden Tag kann der Mensch einen inwendigen Stoß bekommen und auf einmal geht ihm der Knopf auf."
Mariedl

Werner Schwabs meistgespieltes Fäkaliendrama kann man als Sozialdrama verstehen – muss man aber nicht. Man kann, darf, soll eine Ecke weiter assoziieren und die extreme Unterdrückung der eigenen Begierden als Bild für eine Gesellschaft sehen, in der Wünsche und Wirklichkeit auseinanderklaffen wie eine entzündete Wunde.
Diese Inszenierung ist ein Versuch, dieser Text eine Einladung.
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Regie: Annett Segerer
Es spielen: Susan Hecker, Amelie Heiler und Rosalie Schlagheck

Event-Info

DIE PRÄSIDENTINNEN von Werner Schwab
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„Genau, warum solln nicht auch ein paar alte Blunzen, wie wir welche sind, eine Hetz haben.
Ich geh rüber und hol einen Wein." Grete
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Die Präsidentinnen, drei Frauen am Rand der Gesellschaft und trotzdem mittendrin. Weil die Abgründe in allen ihr Zuhause finden: „My home is my castle" – und da ist man dann Königin, weil man sich die Realität zwecks besserer Erträglichkeit anpinselt mit den Fingerfarben der Fantasie. Aber mit dreckigen Händen sieht das oft nicht so scheinheilig pittoresk aus wie bei Bob Ross.

„Jeden Tag kann der Mensch einen inwendigen Stoß bekommen und auf einmal geht ihm der Knopf auf."
Mariedl

Werner Schwabs meistgespieltes Fäkaliendrama kann man als Sozialdrama verstehen – muss man aber nicht. Man kann, darf, soll eine Ecke weiter assoziieren und die extreme Unterdrückung der eigenen Begierden als Bild für eine Gesellschaft sehen, in der Wünsche und Wirklichkeit auseinanderklaffen wie eine entzündete Wunde.
Diese Inszenierung ist ein Versuch, dieser Text eine Einladung.
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Regie: Annett Segerer
Es spielen: Susan Hecker, Amelie Heiler und Rosalie Schlagheck